NBA verstärkt Sicherheitsvorschriften für gentechnisch veränderte Organismen in Kenia

Die nationale Biosicherheitsbehörde hat Forscher dazu aufgerufen, bei Versuchen mit gentechnisch veränderten Organismen strikt auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln zu achten, um Gesundheit und Umwelt zu schützen.

Die amtierende Geschäftsführerin Dr. Ann Karimi äußerte diese Forderung während eines Besuchs einer Delegation aus dem Senegal in den KALRO-Zentren in Muguga und Kandara. Sie betonte die Einhaltung des Biosicherheitsgesetzes von 2009, während Kenia die biotechnologische Forschung vorantreibt.

Die Versuche an Nutzpflanzen wie krankheitsresistenter Maniok, krautfäuleresistenten Kartoffeln und Bt-Mais werden fortgesetzt. Dr. Martin Mwirigi von KALRO erklärte, das Ziel sei die Züchtung klimaresilienter und schädlingsresistenter Sorten bei gleichzeitigem Schutz der öffentlichen Gesundheit.

Bt-Baumwolle wird seit 2020 kommerziell angebaut, wobei durch die Überwachung der NBA keine negativen Auswirkungen gemeldet wurden. Gerichtsverfahren stellen jedoch nach der Aufhebung des zehnjährigen Verbots im Jahr 2022 weiterhin den Vertrieb von gentechnisch veränderten Produkten in Frage.

Verwandte Artikel

Kenyas Nationale Biosicherheitsbehörde fährt mit der Registrierung gentechnisch veränderter Pflanzen fort, um Landwirten angesichts der anhaltenden GVO-Debatte bei der Senkung der Produktionskosten zu helfen.

Von KI berichtet

Äthiopien erhält nach dem Start einer neuen kontinentalen digitalen Plattform verbesserten Zugang zu Informationen über Biotechnologie und Biosicherheit. Die Biotech Africa Database zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen und evidenzbasierte Entscheidungen in ganz Afrika zu unterstützen.

President Donald Trump's administration backed Bayer in a Supreme Court case involving Roundup, prompting disappointment among Make America Healthy Again supporters who had hoped for stricter limits on pesticides.

Von KI berichtet

An der Meda Welabu University hat die erste nationale Landwirtschaftsforschungskonferenz begonnen. Landwirte kamen zusammen, um ihre Erfahrungen und ihr indigenes Wissen auszutauschen.

Die kenianische Ärztegewerkschaft (Kenya Medical Practitioners, Pharmacists and Dentists’ Union) hat der Regierung ein 48-Stunden-Ultimatum bezüglich der Pläne für eine von den USA finanzierte Ebola-Quarantänestation auf dem Luftwaffenstützpunkt Laikipia gestellt. Das Katiba Institute hat eine gerichtliche Klage eingereicht, um die Vereinbarung zu blockieren.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen