Ein Richter am Strafvollstreckungsgericht der Autonomen Stadt Buenos Aires führte 2018 ein Drogenbehandlungstribunal ein, das sich auf Bagatelldelikte konzentriert, bei denen Sucht ein Schlüsselfaktor für Rückfälle ist. Das Programm zielt darauf ab, Strafen durch einen therapeutischen Ansatz zu vollstrecken, um Rückfälle zu verhindern und die soziale Reintegration zu fördern. Perfil Córdoba sprach mit dem Richter über diese Initiative.
2018 startete ein Richter am Strafvollstreckungsgericht der Autonomen Stadt Buenos Aires (CABA) das 'Drogenbehandlungstribunal', eine Maßnahme, die den Drogenkonsum bei Personen mit Anklagen wegen Bagatelldelikten bekämpft. Laut dem Gespräch mit Perfil Córdoba konzentriert sich diese Initiative auf Fälle, in denen Drogenabhängigkeit ein entscheidender Faktor für kriminelle Rückfälle ist. Das Programm ermöglicht die Vollstreckung alternativer Strafen durch einen therapeutischen Ansatz, mit dem primären Ziel, Rückfälle zu verhindern und die soziale Reintegration der Betroffenen zu unterstützen. Der Richter betonte, dass diese Methode den Kreislauf aus Sucht und Kriminalität durch Behandlung statt rein strafender Maßnahmen durchbrechen soll. Diese Umsetzung in CABA ist ein Schritt hin zu rehabilitativeren Strafpolitik, obwohl der Artikel von Perfil Córdoba keine Erweiterung auf andere Gerichtsbarkeiten wie Córdoba detailliert. Das Veröffentlichungsdatum ist der 28. Februar 2026, was auf eine Überprüfung oder Aktualisierung früherer Erfahrungen hindeutet.