NYOTA fordert jugendliche Auszubildende in 13 Bezirken zur erneuten Wahl von Qualifikationen auf

Die NYOTA-Initiative hat Tausende junger Menschen, die eine berufspraktische Ausbildung in 13 Bezirken abgeschlossen haben, dazu aufgefordert, ihre Qualifikationswahl zu überarbeiten. Die Mitteilung richtet sich an Begünstigte der Lose 1 und 2, die eine Schulung zur sozio-emotionalen Kompetenzentwicklung absolviert haben. Betroffene können ihre Wahl über den Kurzwahlcode *254# anpassen und auf Anweisungen per SMS warten.

Am 30. April 2026 veröffentlichte die Initiative National Youth Opportunities Towards Advancement (NYOTA) eine öffentliche Bekanntmachung, in der Tausende Jugendliche, die eine berufspraktische Ausbildung (On-the-Job Experience, OJE) abgeschlossen haben, angewiesen wurden, ihre Qualifikationswahl zu überarbeiten. Die Anordnung betrifft Begünstigte in 13 Bezirken, darunter Nakuru, Narok, Kericho, Bomet, Homa Bay, Kisii, Nyamira, Bungoma, Busia, Kakamega, Kisumu, Migori, Siaya und Vihiga.

„Begünstigte der Lose 1 und 2, die an einer SESD-Schulung teilgenommen haben, dies ist Ihre Gelegenheit, Ihre Qualifikationswahl zu überarbeiten“, hieß es in der Mitteilung. Die Begünstigten sollen den Kurzwahlcode *254# wählen, das OJE-Programm zur Überarbeitung auswählen und auf weitere Anweisungen per SMS von einer offiziellen Nummer warten.

Die Auszubildenden haben kürzlich das sechsmonatige OJE-Programm abgeschlossen und erhielten jeweils ein monatliches Stipendium in Höhe von 6.000 KES. Die Initiative richtet sich landesweit an über 90.000 Jugendliche im Alter von 18 bis 29 Jahren und bietet berufsbegleitendes Lernen, Zertifizierungen, praktische Fähigkeiten und Mentoring, um die Beschäftigungsfähigkeit zu steigern.

NYOTA gibt an, dass die erneute Wahl von Qualifikationen die Beschäftigungsfähigkeit und die Produktivität am Arbeitsplatz verbessere, Diskrepanzen auf dem Arbeitsmarkt verringere und ein nachhaltiges berufliches Wachstum unterstütze. OJE ist Teil des 33 Milliarden KES schweren Regierungsplans, der über 800.000 gefährdete Jugendliche in den nächsten fünf Jahren mit Fähigkeiten, Mentoring und Startkapital unterstützen soll.

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