Patricio Quisbert zum neuen Vorsitzenden der Partido de la Gente gewählt

Patricio Quisbert von der Lista B hat an diesem Wochenende die parteiinternen Wahlen der Partido de la Gente (PDG) gewonnen und löst damit den amtierenden Vorsitzenden Rodrigo Vattuone ab. Die vorläufigen Ergebnisse müssen noch vom Tribunal Supremo der Partei ratifiziert werden. Quisbert betonte die Unterstützung durch die Basis und mahnte angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung eine Stärkung der Mitgliederzahl an.

Nach einem Tag parteiinterner Wahlen hat die Lista B unter der Führung von Patricio Quisbert laut vorläufigen Ergebnissen die Mehrheit in der Partido de la Gente (PDG) errungen. Der neue Vorsitzende verkündete seinen Sieg und würdigte die Geste von Rodrigo Vattuone, der anrief, um das Ergebnis anzuerkennen. „Nach den inoffiziellen Ergebnissen hat unsere Lista B die Mehrheit erlangt. Ich nehme diese Unterstützung mit Demut entgegen, aber auch mit einem tiefen Verantwortungsbewusstsein“, erklärte Quisbert.

Die Abstimmung richtete sich an über 43.000 Mitglieder und entschied nicht nur über die nationale Führung, sondern auch über die regionalen Vorstände in Coquimbo, Aysén und Magallanes sowie über 11 Jugendvorstände. Die geringe Wahlbeteiligung war jedoch ein zentrales Thema. „Wir wissen, dass die Beteiligung niedrig war, und das ignorieren wir nicht. Es ist ein klares Signal, dass wir die Partei öffnen und zu mehr Engagement aufrufen müssen“, so Quisbert.

Die Abgeordneten Fabián Ossandón und Patricio Briones, die als Vizepräsidenten fungieren werden, lobten die Reife Vattuones und führten die geringe Wahlbeteiligung auf Verwirrungen wie das Thema 'Franco Parisi 2030' zurück. Ossandón merkte an: „Diese Geste zeugt von Reife, Respekt und einer Partei, die versteht, dass es ein gemeinsames Projekt gibt.“

Dieser Führungswechsel erfolgt inmitten von Spannungen über die Rolle der PDG im Kongress, wo ihre 16 Abgeordneten das Abkommen zur Verabschiedung der staatlichen Megareform 'Reconstrucción Nacional' unterstützten, im Austausch für die Beibehaltung des 12,5-Prozent-Steuersatzes für KMU sowie Mehrwertsteuerrückerstattungen auf Windeln und Medikamente.

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