Renato Peñafiel beteiligt sich an der spanischen Bank A&G

Der chilenische Geschäftsmann Renato Peñafiel und ehemalige Führungskräfte der Grupo Security sind in den Eigentümerkreis der spanischen Bank A&G eingestiegen, einem führenden Unternehmen im Bereich Private Banking. Die Bank betonte ihre Finanzexpertise als Treiber für weiteres Wachstum. Die Ankündigung erfolgte über eine offizielle Mitteilung.

Renato Peñafiel, der auf über vier Jahrzehnte im Finanzwesen zurückblickt, ist gemeinsam mit ehemaligen Partnern der Grupo Security in den Eigentümerkreis von A&G eingetreten. Das 1987 gegründete Unternehmen zählt zu den bedeutendsten unabhängigen Privatbanken Spaniens. Peñafiel leitete die Grupo Security ab 1995 als Geschäftsführer, diversifizierte das Unternehmen in die Bereiche Bankwesen, Versicherungen und Brokerage und hatte den Vorsitz inne, bis er diesen im April 2025 nach der Fusion mit Bice niederlegte.

Mit ihm stießen Gonzalo Pavez Aro, Direktor bei der Grupo Sigdo Koppers; Álvaro Vial Gaete, Direktor bei Detroit Chile; Fernando Salinas Pinto, der letzte CEO der Grupo Security; sowie Ignacio Prado Romani, ehemaliger Geschäftsführer von Factoring Security, hinzu. Sie alle verfügen über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung.

Alberto Rodríguez-Fraile, Präsident und Gründer von A&G, erklärte in der Mitteilung: „Wir freuen uns, die neuen Partner willkommen zu heißen – Unternehmer, die ich sehr schätze und mit denen ich sowohl Werte als auch eine gemeinsame geschäftliche Vision teile. Ich bin überzeugt, dass diese Allianz unseren Kunden neue Möglichkeiten eröffnen wird“.

Renato Peñafiel sagte: „Wir fühlen uns besonders geehrt, einem angesehenen Unternehmen wie A&G beizutreten und an dessen Entwicklung gemeinsam mit anderen ehemaligen Anteilseignern und Führungskräften der Grupo Security teilzuhaben. Wir hoffen, unsere Erfahrung im Bank- und Finanzwesen in das Wachstum und die Diversifizierung des Unternehmens einbringen zu können“.

A&G beschäftigt über 100 Bankiers in 11 Niederlassungen, verwaltet per Dezember 2025 ein Vermögen von mehr als 17 Milliarden Euro und betreibt Vermögensverwaltungsgesellschaften in Spanien und Luxemburg. Bereits am 26. März hatte das Unternehmen den Einstieg lateinamerikanischer Family Offices wie Wild Sur der Familie Lería Luksic bekannt gegeben.

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