Steinert kündigt Gesetzesentwurf zur Verschärfung der Strafen für Verbrechen an Schulen an

Nachdem vermummte Schüler im Liceo Lastarria ein Feuer gelegt hatten, kündigte Sicherheitsministerin Trinidad Steinert an, dass die Regierung einen Gesetzesentwurf zur Verschärfung der Strafen für kriminelle Handlungen in Bildungseinrichtungen vorlegen werde. Steinert bezeichnete die Ereignisse als „gravísimo“ (sehr schwerwiegend) und ordnete sie eher „Kriminellen“ als Schülern zu. Die Maßnahme soll denjenigen, die lernen wollen, Frieden garantieren.

Am Dienstagmorgen verursachte eine Gruppe vermummter Schüler einen Brand im Liceo José Victorino Lastarria, indem sie Molotowcocktails in die Verwaltungsbüros warfen und eine Barrikade innerhalb der Schule errichteten. Sicherheitsministerin Trinidad Steinert reagierte darauf, indem sie die Ereignisse als „gravísimo“ bezeichnete und feststellte: „Das wird nicht von Schülern begangen, sondern, sagen wir es, wie es ist, von Kriminellen.“ Sie kündigte an, dass das Sicherheitsministerium einen Gesetzesentwurf einreichen werde, um die Strafen für jede Straftat, die innerhalb einer Bildungseinrichtung begangen wird, zu verschärfen. „Als Sicherheitsministerium reichen wir einen Entwurf ein, um die Strafen für jede kriminelle Handlung, die innerhalb einer Bildungseinrichtung begangen wird, zu verschärfen. Wozu? Damit diejenigen, die wirklich in Frieden lernen und arbeiten wollen, dies tun können, denn das ist ein Recht“, sagte Steinert. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Episoden schulischer Gewalt in der vergangenen Woche. Als Reaktion darauf wird Steinert sich um 15:30 Uhr mit dem Minister des Generalsekretariats der Präsidentschaft, José García Ruminot, und der Bildungsministerin, María Paz Arzola, treffen, um die Prävention solcher Situationen zu erörtern.

Verwandte Artikel

Emergency response scene at Calama school after student stabbing incident, showing police tape, vehicles, and distressed crowd.
Bild generiert von KI

Schüler tötet Inspektorin an Schule in Calama

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein 18-jähriger Schüler hat am Freitag am Instituto Obispo Silva Lezaeta in Calama die Inspektorin María Victoria Reyes erstochen und vier weitere Personen verletzt. Die Behörden setzten den Unterricht an der Schule aus und kündigten eine beschleunigte Verabschiedung eines Gesetzes zur Stärkung der Schulsicherheit an. Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft forderte angesichts der zunehmenden Gewalt mehr Bildungsmittel.

Die chilenische Regierung trat am Dienstag zusammen, um auf die jüngste Gewalt an Schulen zu reagieren, und kündigte an, dass sie am kommenden Montag oder Dienstag, wenn der Kongress wieder tagt, ein oder zwei Gesetzesentwürfe einbringen werde. An dem Treffen nahmen die Minister José García Ruminot, Trinidad Steinert und María Paz Arzola teil, wobei Vorfälle wie der tödliche Angriff auf einen Inspektor und Molotowcocktails in einer Schule im Mittelpunkt standen.

Von KI berichtet

Schüler des Liceo de Hombres Manuel Montt in Puerto Montt entdeckten am Dienstag, den 7. April, Graffiti in einer Toilette, die mit einem Amoklauf drohten. Die Gemeinde wird Anzeige erstatten, den Unterricht jedoch nicht ausfallen lassen, sondern stattdessen Reflexionsstunden abhalten. Bürgermeister Rodrigo Wainraihgt rief zur Ruhe auf und versprach, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Regierung von Präsident José Antonio Kast hat die Einbringung ihres umstrittenen 'Nationalen Wiederaufbauplans' – der kürzlich in 'Wirtschaftsreaktivierungsreform' umbenannt wurde – in den Kongress auf nächste Woche verschoben. Ursprünglich im März angekündigt und für den 1. April geplant, ermöglicht die Verzögerung abschließende Prüfungen und verlagert den Fokus nach einem tödlichen Vorfall in Calama auf die Sicherheit an Schulen.

Von KI berichtet

Ein 15-jähriger Schüler hat am Dienstag, dem 24. März, während eines Streits an der Antón-Makárenko-Schule in Lázaro Cárdenas, Michoacán, zwei Lehrerinnen erschossen. Die Staatsanwaltschaft nahm den Tatverdächtigen fest und leitete Ermittlungen wegen Mordes ein. Die Bildungsministerin von Michoacán äußerte sich bestürzt über den Vorfall.

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat Festnahmen nach dem bewaffneten Angriff auf zwei Abgeordnete der Movimiento Ciudadano in Culiacán, Sinaloa, angekündigt. Der Vorfall ereignete sich am 28. Januar während einer Tour im westlichen Stadtgebiet. Der Sicherheitskabinett arbeitet mit lokalen Behörden zusammen, um die Verantwortlichen zu fassen.

Von KI berichtet

Am 1. April veröffentlichte das chilenische Amtsblatt das Gesetz über das Zusammenleben, den respektvollen Umgang und das Wohlergehen von Bildungsgemeinschaften, das Metalldetektoren an Schulen unter strengen Bedingungen erlaubt. Die Maßnahme reagiert auf die zunehmende Gewalt an Schulen, darunter eine kürzliche Messerattacke auf einen Schüler in Calama. Die Umsetzung erfolgt nicht unmittelbar, da noch Durchführungsbestimmungen und eine spezifische Finanzierung fehlen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen