Carabineros haben drei Jugendliche festgenommen, die bewaffnet in das Liceo Pablo Neruda in Temuco eingedrungen waren und Lehrer sowie Schüler bedrohten. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag während einer Schulveranstaltung; die Polizei stellte eine Schusswaffe und zwei Messer sicher. Die Minderjährigen wurden der Staatsanwaltschaft überstellt.
Drei Jugendliche wurden auf frischer Tat ertappt, nachdem sie in das Liceo Pablo Neruda in Temuco in der Region La Araucanía eingedrungen waren. Sie überstiegen den Umzäunung während einer schulinternen Veranstaltung und bedrohten die Schulgemeinschaft mit Messern und einer Schusswaffe, so Oberst Ximena Valle, Präfektin der Carabineros von Cautín. „Sie bedrohten die Lehrer und die Schulgemeinschaft mit Messern und einer Schusswaffe“, erklärte Oberst Valle. Die Schule aktivierte Sicherheitsprotokolle und alarmierte die Polizei, die umgehend reagierte. Einsatzkräfte der Carabineros fingen die Verdächtigen bei ihrem Fluchtversuch ab. „Den Carabineros gelang es, diese drei Jugendlichen noch während der Flucht festzunehmen“, so die Präfektin, die bestätigte, dass die Waffen bei der Durchsuchung ihrer Kleidung sichergestellt wurden. Die drei Minderjährigen wurden der Justiz überstellt und warten nun auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Der Vorfall unterstreicht die Sorgen um die Sicherheit in Bildungseinrichtungen der Region.