Verkehrsministerin Barbara Creecy erklärt, dass Fortschritte bei der Lösung von Zahlungsproblemen beim Road Accident Fund erzielt werden. Der Fonds war in den letzten Jahren mit administrativen und finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, die zu Verzögerungen bei Auszahlungen führten. Pläne für eine neue Gesetzgebung und ein hybrides Beitragsmodell sind in Arbeit.
Verkehrsministerin Barbara Creecy erklärte, dass Fortschritte bei der Beseitigung des Zahlungsstaus beim Road Accident Fund erzielt werden. Der Fonds hatte in den letzten Jahren mit administrativen und finanziellen Problemen zu kämpfen, was in einigen Fällen zu verzögerten Auszahlungen führte.
Es sind Pläne im Gange, einen Gesetzentwurf einzubringen, der den Anspruchsprozess vereinfachen und diese Verzögerungen beheben soll. Creecy merkte zudem an, dass Beamte an einem hybriden Beitragsmodell forschen, um die finanziellen Herausforderungen des Fonds anzugehen.
„Aufgrund der finanziellen Herausforderungen, vor denen wir derzeit stehen, untersuchen wir ein hybrides Beitragsmodell“, sagte Creecy. „Wie Sie wissen, stammt ein Großteil der Gelder des Road Accident Fund aus der Kraftstoffabgabe, aber natürlich stellen wir auf Elektrofahrzeuge um. Wir sind jedoch auch der Ansicht, dass es für private Autofahrer ein Beitragssystem geben muss, damit wir die Staatskasse entlasten können.“