Das US-Arbeitsministerium hat über 23 Millionen Dollar Finanzierung für die Stärkung der Durchsetzung von Arbeitsgesetzen in Mexiko angekündigt. Diese Initiative soll die Einhaltung der Arbeitsbestimmungen des Abkommens United States-Mexico-Canada (USMCA) gewährleisten und Arbeitnehmern sowie US-Unternehmen zugutekommen. Die Projekte konzentrieren sich auf Schlüsselbereiche, die direkt mit amerikanischen Industrien konkurrieren.
Das US-Arbeitsministerium hat über 23 Millionen Dollar Mittel bereitgestellt, um die Durchsetzung der Arbeitsgesetzgebung in Mexiko zu unterstützen. Davon gehen 15,4 Millionen Dollar an Partners of the Americas, eine unparteiische Organisation mit über 60 Jahren Erfahrung in Programmen zur Förderung von Sicherheit, Gesundheit, Wohlstand und Resilienz in den USA und bei ihren Nachbarn. Weitere 8 Millionen Dollar sind für Creative Associates International vorgesehen, die seit 1977 in mehr als 100 Ländern tätig ist und sich auf komplexe Umgebungen spezialisiert hat. Verwaltet durch das Bureau of International Labor Affairs (ILAB), zielen diese Projekte auf Arbeitspraktiken ab, die Löhne drücken, den Wettbewerb verzerren und unfaire Handelsvorteile für schädliche Akteure schaffen – auf Kosten der US-Arbeitnehmer. Das Ziel ist die Durchsetzung der Arbeitsbestimmungen des Abkommens United States-Mexico-Canada (USMCA), das unter der ersten Amtszeit von Donald Trump verhandelt wurde, und die Rechenschaftspflicht Mexikos gegenüber seinen Verpflichtungen. Die Initiativen konzentrieren sich auf zentrale USMCA-Bereiche in Mexiko, die direkt mit US-Unternehmen konkurrieren, und fördern Trumps Handelsagenda. Diese Investition soll den Handel ausgleichen, damit er beiden Nationen gerechtfertigt nutzt.