ZDF news anchor Anne Gellinek apologizes on air for AI-generated image errors and wrong footage in a segment on US ICE operations.
ZDF news anchor Anne Gellinek apologizes on air for AI-generated image errors and wrong footage in a segment on US ICE operations.
Bild generiert von KI

ZDF entschuldigt sich für KI-Fehler in Nachrichtenbeitrag

Bild generiert von KI

Das ZDF hat sich im 'heute journal' bei den Zuschauern für Fehler in einem Beitrag über US-ICE-Einsätze entschuldigt. Die stellvertretende Chefredakteurin Anne Gellinek sprach von einem 'Doppelfehler' mit KI-generierten Bildern und falschem Archivmaterial. Der Sender betonte, dass KI-Inhalte im Nachrichtenbereich nicht zulässig sind.

Am Dienstagabend entschuldigte sich das ZDF im 'heute journal' für Fehler in einem Beitrag der Sendung vom Vortag über Einsätze der US-Migrationsbehörde ICE. Moderatorin und stellvertretende Chefredakteurin Anne Gellinek bezeichnete es als 'Doppelfehler' und bat die Zuschauer explizit um Entschuldigung.

Der erste Fehler betraf die Verwendung von mit künstlicher Intelligenz (KI) generierten Bildern und Videos. Nach Angaben des Senders ist der Einsatz solcher Inhalte im Nachrichtenbereich nicht möglich, es sei denn, der Beitrag thematisiert ausdrücklich KI-Fälschungen. In diesem Fall hätte eine Kennzeichnung allein nicht ausgereicht. Zuvor hatte das ZDF in einer Pressemitteilung eingeräumt, dass die KI-Bilder hätten gekennzeichnet werden müssen, dies jedoch aufgrund technischer Probleme bei der Überspielung nicht geschehen sei.

Der zweite Fehler war eine Szene mit realen Aufnahmen aus dem Jahr 2022, die aus einem anderen Kontext stammten und nicht den aktuellen ICE-Einsatz zeigten. Gellinek nannte dies 'handwerkliche Fehler', die besonders schmerzten, da das ZDF-Nachrichten-Team viel Aufwand in geprüfte Informationen investiere. 'Das ist uns diesmal nicht gelungen', sagte sie. 'Dafür bitte ich Sie, unsere Zuschauer, als ZDF-Nachrichtenchefin ausdrücklich um Entschuldigung. Dieser Beitrag entsprach nicht unseren hohen Standards.'

In der ZDF-Mediathek wurde eine geänderte Version der Sendung verfügbar gemacht, in der die KI-Bilder durch andere Videosequenzen und Standbilder ersetzt wurden. Über Teilen des Beitrags wurde ein Hinweis eingeblendet, dass das Video aus redaktionellen Gründen nachträglich geändert worden sei.

Verwandte Artikel

Illustration depicting Greens leader Felix Banaszak comparing US ICE agents to Nazi SA and SS during a podcast on Trump's deportation policies.
Bild generiert von KI

Grünen-Chef Banaszak vergleicht ICE-Agenten mit SA und SS

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der Co-Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, hat das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE mit den Methoden der Nationalsozialisten verglichen. In einem Podcast kritisierte er die Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump scharf und warnte vor autoritären Tendenzen. Der Vergleich bezieht sich auf tödliche Vorfälle in Minneapolis.

Nach der Verwendung von KI-generierten Bildern in einem ZDF-Nachrichtenbeitrag hat Intendant Norbert Himmler klare Regeln für den Umgang mit solchem Material gefordert. Das ZDF entschuldigte sich öffentlich und zog die betroffene Korrespondentin ab. Im Bundestag wurde der Vorfall scharf debattiert.

Von KI berichtet

Ars Technica has retracted an article that included fabricated quotations generated by an AI tool and wrongly attributed to a source. The publication described the incident as a serious failure of its editorial standards. It appears to be an isolated case, with no other issues found in recent work.

On the opening day of the ai impact summit 2026 in new delhi, indian news publishers demanded fair compensation for using journalistic content to train ai models. They emphasized that news content differs from general internet data and is vital for model accuracy.

Von KI berichtet

Die fahrt eines ice von wolfsburg nach berlin wurde in stendal unterbrochen, nachdem eine 35-jährige frau den zugchef angegriffen hatte. Die frau hatte ein ungültiges ticket vorgezeigt und den beamten mit der faust geschlagen. Rund 100 passagiere mussten aussteigen und auf einen späteren zug warten.

Filmemacher und Technologen diskutierten auf der FilMart, wie lenkbare KI, wie das Modell 3.0 von Kling AI, die Film- und Fernsehproduktion verändert. Die Technologie verspricht eine größere Effizienz für kleinere asiatische Industrien, auch wenn es nach wie vor Bedenken hinsichtlich Arbeitsplatzwechsel und Qualität gibt. Die Experten hoben den Einsatz der Technologie in Produktionen wie der Serie "Swords Into Plowshares" hervor.

Von KI berichtet

Die sozialistische Jugendorganisation Die Falken hat die Verteilung hardcore-pornografischer Bilder an Minderjährige an einer Schule in Schleife, Sachsen, als „Versehen“ bezeichnet. Gegen zwei Beteiligte wurde ein Polizeiverfahren eingeleitet. Bürgermeister Jörg Funda kritisiert die öffentliche Debatte als „kriminelle Energie“.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen