Verdichtungsverhältnis
FIA und F1-Hersteller erzielen Fortschritte im Streit um Kompression der 2026-Motoren
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die Regulierungsbehörde der Formel 1, die FIA, führte am Donnerstag ein Treffen mit Motorenherstellern durch, um Bedenken hinsichtlich einer potenziellen Lücke in den 2026-Power-Unit-Vorschriften anzusprechen. Die Hersteller einigten sich auf eine Methode zur Messung von Verdichtungsverhältnissen in heißen Motoren, obwohl keine unmittelbaren Regeländerungen erwartet werden. Der Streit dreht sich um Mercedes und Red Bull Powertrains, die angeblich durch hitzeexpansive Materialien einen LeistungsVorteil erlangen.
Audi hat sich den Forderungen angeschlossen, dass die FIA mögliche Lücken in den Motorenreglementen für die Formel 1 ab 2026 bezüglich Verdichtungsverhältnissen untersucht. Hersteller wie Mercedes und Red Bull werden beschuldigt, Materialien zu verwenden, die bei Betriebstemperaturen höhere Verhältnisse ermöglichen und potenziell bis zu 15 bhp Vorteil bringen. Ein wichtiges Treffen ist für den 22. Januar geplant, um dynamische Messmethoden zu besprechen.