Verdichtungsverhältnis

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FIA officials and F1 manufacturers' representatives celebrate compromise on 2026 engine compression ratios in a high-tech meeting.
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FIA erreicht Kompromiss bei Verdichtungsverhältnissen der F1-Motoren 2026

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Der Motorsport-Weltverband FIA hat einstimmig Änderungen bei der Messung der Verdichtungsverhältnisse in den Power Units für 2026 abgesegnet, gültig ab 1. Juni. Die Entscheidung nimmt Bedenken von Herstellern wie Audi, Ferrari und Honda auf, ob Mercedes unter heißen Betriebsbedingungen die Vorgaben einhält. Die Änderungen sollen Fairness gewährleisten und die 16:1-Grenze beibehalten, die eingeführt wurde, um Neulinge anzulocken.

Die FIA sucht eine Abstimmung unter den Formel-1-Herstellern über eine Klärung der Regeln zum Verdichtungsverhältnis der 2026-Motoren angesichts von Bedenken hinsichtlich des Mercedes-Designs. Mercedes-Teamchef Toto Wolff bezeichnete die Kontroverse als „Sturm im Wasserglas“ und betonte, dass sein Team die Regulierungsbehörde während der gesamten Entwicklung informiert habe. Die vorgeschlagene Änderung würde bei Genehmigung eine zusätzliche Messung bei Betriebstemperatur einführen.

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Die Power-Unit-Hersteller der Formel 1 bereiten sich auf eine Abstimmung über einen Vorschlag für zusätzliche Tests zur Messung der Motorkompressionsverhältnisse unter Betriebsbedingungen vor. Die Änderung, die auf Bedenken hinsichtlich eines potenziellen Schlupfslochs in den Regelungen für 2026 abzielt, würde ab dem 1. August 2026 Compliance-Prüfungen bei 130 Grad Celsius vorschreiben. Die per E-Mail eingereichte Abstimmung soll innerhalb von 10 Tagen abgeschlossen sein.

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