F1 Großer Preis von Japan
Norris und Verstappen kritisieren Antriebseinheits-Reglement in Suzuka
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Lando Norris und Max Verstappen äußerten nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka ihren Frust über das Formel-1-Reglement für die Antriebseinheiten ab 2026. Norris überholte Lewis Hamilton ungewollt aufgrund der automatischen Batterieentladung und bezeichnete das Geschehen als „Jojo-Effekt“ statt als echtes Rennen. Verstappen betonte, dass das Streckenlayout Überholmanöver ineffizient mache.
Formel-1-Fahrer äußerten weitverbreitete Frustration über das Qualifying beim Großen Preis von Japan, da die Power-Unit-Regularien von 2026 zu Energiespar-Taktiken zwangen, die eine aggressive Fahrweise bestraften. Wie mehrere Spitzenfahrer betonten, führte ein härteres Pushen in den Kurven aufgrund der früheren Batterieladung zu langsameren Geschwindigkeiten auf den Geraden. Die FIA passte das Energielimit für Suzuka auf 8 Megajoule an, doch vor den Gesprächen vor dem Großen Preis von Miami halten die Forderungen nach weiteren Änderungen an.
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McLaren zeigte beim Qualifying zum Großen Preis von Japan ermutigende Anzeichen: Oscar Piastri belegte den dritten und Lando Norris den fünften Platz. Teamchef Andrea Stella bezweifelt jedoch, dass man Ferrari im Kampf um das Podium gefährden kann. Norris hatte mit mechanischen Problemen zu kämpfen, die seine Trainingszeit einschränkten und ihn unter Zugzwang brachten. Die Einheit unterstrich die Herausforderungen des neuen Formel-1-Reglements für 2026.