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Press conference photo of health insurance chief Andreas Gassen calling for abolition of voluntary services to save 1 billion euros amid 12 billion euro gap.
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Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Leistungen der Krankenkassen

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Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, fordert die vollständige Streichung der freiwilligen Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen, um Einsparungen zu erzielen. Er schätzt das Einsparvolumen auf knapp eine Milliarde Euro pro Jahr. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer drohenden Finanzierungslücke von zwölf Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Eine von der Bundesregierung eingesetzte Finanzkommission aus zehn Wissenschaftlern hat am Montag in Berlin einen 480-seitigen Bericht mit 66 Reformmaßnahmen für die gesetzlichen Krankenkassen vorgelegt. Die Vorschläge sollen Defizite schließen und Beitragssteigerungen verhindern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nannte den Bericht einen „Werkzeugkasten“ für ihr Sparpaket.

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Die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung streichen. Das Vorhaben soll Haushaltslöcher bei den Krankenkassen stopfen und viele Familien teurer kommen. Das Handelsblatt erfuhr davon aus Koalitionskreisen.

Kenyianische Lehrer haben ihre Unzufriedenheit mit der Regierungsmaßnahme geäußert, ihre Krankenversicherung an die Social Health Authority (SHA) zu übertragen, und einen Mangel an öffentlicher Beteiligung kritisiert. Die Gegenreaktion entstand Stunden nach der Unterzeichnung eines Abkommens durch Gewerkschaftsführer mit der Regierung. Bei einer Konferenz in Mombasa verließen Grundschulprinzipalen den Saal als Protest.

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will durch Kostensenkungen höhere Krankenkassenbeiträge ab 2026 verhindern. Der Entwurf des Gesundheitsministeriums sieht Einsparungen bei Verwaltungskosten und Klinikvergütungen vor. Experten warnen dennoch vor steigenden Beiträgen.

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