Die Sorge um die vermutlich ausgesetzte Laufente Charlie am Alten Alsterkanal in Sülfeld ist nicht vorbei. Mehrere Versuche, das Tier einzufangen, schlugen fehl. Selbst der Einsatz der Feuerwehr brachte keinen Erfolg.
In Sülfeld, einer Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, sorgt eine einzelne Laufente für Aufsehen. Das Tier, das den Namen Charlie trägt, wird für ausgesetzt gehalten und lebt am Alten Alsterkanal. Lokale Bewohner und Tierfreunde machen sich Sorgen um sein Wohlergehen, da es scheinbar allein unterwegs ist.
Mehrere Rettungsaktionen wurden unternommen, um Charlie einzufangen und in Sicherheit zu bringen. Diese Versuche scheiterten jedoch allesamt. Die Ente entzog sich den Bemühungen geschickt und blieb frei. Um professionelle Hilfe zu leisten, wurde sogar die Feuerwehr hinzugerufen. Auch diese Maßnahme endete ohne Erfolg, wie Berichte aus der Region bestätigen.
Die Situation bleibt ungelöst, und die Beobachtungen der Ente gehen weiter. Es ist unklar, ob weitere Aktionen geplant sind, doch die anhaltende Sorge unterstreicht die Herausforderungen bei der Rettung wilder Tiere in urbanen Gewässern. Experten raten generell zur Vorsicht bei mutmaßlich ausgesetzten Tieren, um Stress für das Wild zu vermeiden.