Fernando Alonso hat seine Sorge geäußert, dass die anhaltenden Getriebeprobleme bei Aston Martin während des Großen Preises von Monaco zu Unfällen führen könnten. Der zweifache Weltmeister wies auf unvorhersehbare Herunterschaltvorgänge hin, die das Team seit dem Rennen in Miami beeinträchtigen.
Alonso betonte, dass das Problem vor dem Rennen auf den engen Straßen von Monaco gelöst werden müsse. Er merkte an, dass ein plötzliches Herunterschalten dazu führen könne, dass das Auto blockiere und gegen die Leitplanken pralle. Die Ursache liegt in der Umstellung von Aston Martin auf Honda-Antriebseinheiten und hauseigene Getriebe. Alonso beschrieb Situationen, in denen das Auto bei niedrigen Geschwindigkeiten den Synchronpunkt verliere, was die Fahrer dazu zwinge, die Gänge manuell neu zu synchronisieren. Lance Stroll bestätigte diese Bedenken und wies auf Schwierigkeiten in langsamen Kurven wie der Loews-Haarnadelkurve hin. Alonso ergänzte, dass das Team in Kanada zwar Fortschritte erzielt habe, er aber erwarte, dass Monaco zeigen werde, ob weitere Korrekturen erforderlich seien. Angesichts des Rückstands auf die Top-Teams äußerte er verhaltene Erwartungen, in diesem Rennen Punkte zu erzielen.