Illustration of ANCI-confirmed cyber infiltration in Chilean public agency due to stolen credentials, featuring hacker screens and government imagery.
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ANCI bestätigt Infiltration bei einer Behörde durch gestohlene Zugangsdaten

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Die chilenische Agencia Nacional de Ciberseguridad (ANCI) hat nach dem Diebstahl der Anmeldedaten eines Mitarbeiters eine Infiltration in einer Behörde festgestellt. Sicherheitsministerin Trinidad Steinert bezeichnete den Vorfall als heikel und verwies die Ermittlungen an die ANCI. Das Problem wurde durch die Sperrung der Zugänge gelöst, wobei der Großteil der kursierenden Daten aus früheren Leaks stammt.

Am Freitag, den 1. Mai 2026, gab die ANCI auf Grundlage von Geheimdienstberichten eine Warnung vor mutmaßlichen böswilligen Aktivitäten gegen öffentliche Dienste und Telekommunikationsplattformen heraus. "No ha sido posible corroborar la autenticidad ni el alcance de la información que supuestamente habría sido comprometida", hieß es in der Mitteilung.

Am Sonntag, den 3. Mai, bestätigte die Interimsdirektorin Michelle Bordachar in einem Interview mit T13 eine Infiltration bei einer Behörde. Sie stellte klar, dass es sich nicht um einen Angriff auf die Infrastruktur handelte, sondern dass "einer Person, die bei dieser Institution arbeitet, Benutzername und Passwort gestohlen wurden und die Täter sich unter dieser Identität Zugang verschafften, um Informationen zu entwenden." Nach der Benachrichtigung "wurden alle Zugänge gesperrt und der Informationsabfluss gestoppt."

Bordachar betonte: "Quiero ser muy clara que de toda la información que está circulando una porción muy pequeña corresponde a información que fue exfiltrada ahora en los últimos días. Todo el resto es información que, lamentablemente, ya estaba dando vuelta antes." Ministerin Trinidad Steinert erklärte an jenem Tag gegenüber der Presse, es "es un tema que es delicado y, por lo tanto, necesitamos que se realicen las investigaciones respectivas por este departamento especializado."

Einrichtungen wie BancoEstado, Fonasa, Registro Civil und ClaveÚnica meldeten keine Auswirkungen. BancoEstado erklärte, es gebe "no afectación en los servicios, exposición de datos de clientes o alteración de información." Gesetzgeber äußerten Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zur Bestätigung der ANCI über die Infiltration einer Behörde aufgrund gestohlener Zugangsdaten umfassen Verwirrung über Diskrepanzen zwischen den Erkenntnissen der ANCI und den Aussagen von Ministerin Steinert. Es kommt zu politischer Skepsis; einige hinterfragen mögliche interne Sabotage oder linksorientierte Einflüsse innerhalb der ANCI, während andere die Reaktion der Regierung im Vergleich zu früheren Amtszeiten kritisieren. Wiederum andere verteidigen das Vorgehen der ANCI und mahnen dazu, Passwörter zu ändern.

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