Antikorruptionssekretariat verhängt Sanktionen gegen drei Unternehmen wegen gefälschter Dokumente bei Ausschreibungen

Das Sekretariat für Anti-Korruption und gute Regierungsführung unter der Leitung von Raquel Buenrostro Sánchez hat drei Unternehmen mit Bußgeldern und Verboten belegt, weil sie gefälschte Dokumente bei öffentlichen Beschaffungsverfahren eingereicht haben. Ravisa Autos del Oriente, Gen Industrial und Escore Alimentos sind für drei Monate von Bundesverträgen ausgeschlossen. Die Strafen sollen die Integrität öffentlicher Einkäufe in Mexiko wahren.

Ende 2025 kündigte das Sekretariat für Anti-Korruption und gute Regierungsführung Sanktionen gegen drei Unternehmen an, die Dokumente fälschten, um öffentliche Verträge in den Gesundheits- und Wirtschaftssektoren zu erhalten. Diese Maßnahmen, bekanntgegeben am 31. Dezember, umfassen finanzielle Bußgelder und vorübergehende Ausschlüsse, die im Verzeichnis der sanktionierten Lieferanten und Auftragnehmer eingetragen sind.

Der erste Fall betrifft Ravisa Autos del Oriente, das bei der Ausschreibung LA-10-LAU-010LAU001-N-77-2025 des Mexikanischen Geologischen Dienstes für neue Doppelkabine-Pick-ups geboten hat. Die interne Kontrollstelle des Wirtschaftssekretariats stellte ein gefälschtes Steuerzertifikat über Arbeitgeberbeiträge fest, was zu einer Buße von 175.367 Pesos und einem Dreimonatsverbot führte.

Gen Industrial wurde für sein Angebot bei der Ausschreibung LA-12-NBB-012NBB001-N-1-2023 des Allgemeinen Krankenhauses „Dr. Manuel Gea González“ für Dienste zur Sammlung und Entsorgung von gefährlichen und normalen Abfällen sanktioniert. Die Prüfung deckte falsche Unterlagen auf, was eine Buße von 157.685 Pesos und dieselbe Dreimonatsdisqualifikation nach sich zog.

Schließlich legte Escore Alimentos ein gefälschtes Gutachten über Steuerkonformität bezüglich Sozialversicherung bei der Ausschreibung LA-12-M7F-012M7F002-N-8-2023 des Nationalen Instituts für Psychiatrie „Ramón de la Fuente Muñiz“ für Lebensmittel-Dienste vor. Das Gesundheitssekretariat erlegte dieselbe Buße von 157.685 Pesos und ein Dreimonatsverbot auf.

Die Behörde betonte, dass diese Maßnahmen gesetzlich fundiert sind, um das öffentliche Interesse zu schützen. „Betrügen, um öffentliche Verträge zu gewinnen, hat Konsequenzen“, hieß es in der offiziellen Mitteilung. Während der Disqualifikationsfrist dürfen die Unternehmen nicht an neuen Bundesbeschaffungen teilnehmen, was die Transparenz mexikanischer Ausschreibungsverfahren stärkt.

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