Das Tribunal der Streitkräfte hat am 16. März die Pensionierung von Oberst Shrikant Prasad Purohit, der 2008 im Fall der Malegaon-Explosion freigesprochen wurde, bis zu einer Entscheidung über seine Beförderung und Dienstbezüge ausgesetzt. Purohit argumentierte, dass seine Karriereentwicklung aufgrund seiner Verhaftung 2008 und des langwierigen Prozesses ins Stocken geraten sei. Das Gericht richtete eine Mitteilung an die Indische Union.
Am 16. März 2026 setzte das Streitkräftetribunal (AFT) die Pensionierung von Oberst Shrikant Prasad Purohit aus, der am 31. Juli 2025 von einem Sondergericht der NIA in Mumbai im Fall der Malegaon-Explosion von 2008 freigesprochen worden war. Purohit hatte sich an das Gericht gewandt, um eine Beförderung in den Rang eines Oberst und eines Brigadiers zu erhalten und Dienstbezüge zu erhalten, da seine Karriere aufgrund seiner Verhaftung im Jahr 2008 und der Verlängerung des Verfahrens ins Stocken geraten war. Er wurde 2017 vom Obersten Gerichtshof gegen Kaution freigelassen und nahm daraufhin seinen Dienst wieder auf. Ein Richtergremium unter der Leitung von Richter Rajendra Menon stellte in seinem Beschluss fest, dass der Offizier einen Anscheinsbeweis für die Berücksichtigung einer Beförderung und die Gewährung von Vergünstigungen in gleicher Höhe wie jüngere Beamte erbracht hatte. Das Gericht forderte die Indische Union und andere Beklagte auf, Gründe gegen die Gewährung der Befreiung darzulegen. Sein Rechtsbeistand, Major S.S. Pandey (a.D.), argumentierte, dass trotz seiner über zwei Jahrzehnte währenden makellosen Dienstzeit und seiner guten Leistungsberichte nach seinem Wiedereintritt sein Beförderungsantrag übersehen wurde. In Anbetracht des Freispruchs und der Umstände des Falles ordnete das Gericht an, dass die Versetzung in den Ruhestand bis zu einer Entscheidung über seine gesetzlich vorgeschriebene Beschwerde bezüglich Beförderung und Leistungen ausgesetzt wird.