Brigitte Macron verteidigt Äußerungen und entschuldigt sich bei Opfern inmitten anhaltender Kontroverse

In einem Folgeinterview mit Brut verteidigt Brigitte Macron ihr Recht, privat frei zu sprechen, entschuldigt sich aber, falls ihr Kommentar 'sales connes' Frauenopfer von Gewalt verletzt hat. Dies folgt auf die weit verbreitete Empörung über ihre Äußerungen vom 7. Dezember, in denen sie Komiker Ary Abittan gegen feministische Demonstrantinnen unterstützte.

Nach der Gegenreaktion auf ihren geleakten Kommentar vom 7. Dezember hinter der Bühne in den Folies Bergère – wo sie Feministinnen der Nous Toutes-Gruppe 'sales connes' nannte, weil sie Ary Abittans Show unterbrachen inmitten seiner fallen gelassenen Vergewaltigungsvorwürfe – befasste sich Brigitte Macron mit der Kontroverse in einem Brut-Interview, das am Montag veröffentlicht wurde.

Sie hält an ihrem 'Recht zu sprechen' und 'Recht zu denken' fest, was sie als privaten Austausch mit dem Komiker und einigen anderen ansah, und erklärt: 'Ich bereue es nicht, gesprochen zu haben', da die Worte nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Allerdings räumt sie ein, sich 'auf eine absolut unangemessene Weise' gehen gelassen zu haben außerhalb offizieller Rahmenbedingungen, und betont ihre private Seite jenseits ihrer Rolle als Première Dame.

Sie äußert Verständnis für die Verärgerung der Linken und den feministischen Zorn und sagt, sie sei 'traurig', falls ihre Worte 'Frauenopfer' verletzt haben, denen sie Priorität einräumt. Sie bekräftigt ihre langjährige Unterstützung für Opfer sexueller Gewalt, ein zentrales Thema der Präsidentschaft, inmitten des nationalen Fokus Frankreichs auf Gewalt gegen Frauen.

Verwandte Artikel

Patrick Bruel on an empty stage with canceled concert posters, illustrating his concert cancellations due to allegations.
Bild generiert von KI

Patrick Bruel cancels concerts until autumn

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Patrick Bruel announced on Friday the cancellation of all his concerts until autumn due to ongoing judicial investigations into rape allegations. The singer is also withdrawing from Les Enfoirés.

Brigitte Macron, wife of Emmanuel Macron, stated in an interview with La Tribune that she feels «sometimes sadder than ever» after nine years at the Élysée. She cites the darkness of the world, stupidity, and meanness she has encountered. The former French teacher says writing down her thoughts helps her greatly.

Von KI berichtet

Bruno Retailleau, Republicans leader and 2027 presidential candidate, accused Emmanuel Macron of being a 'willing hostage to Algeria's memorial blackmail' in a JDD interview. He denounces the president's 'ideological dependence' on OQTF expulsions and visa policy. Retailleau sharply criticized Macron's recent remarks on 'madmen' wanting to anger Algeria.

More than 890 people were arrested after violence erupted following Paris Saint-Germain's Champions League final win against Arsenal. Political figures reacted and an initial judicial assessment was released.

Von KI berichtet

Jean-Michel Aulas has stepped back from leading his group on the Lyon city council after a rape complaint targeted a former member of his campaign.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen