Nach seiner Bestätigung als Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl 2027 stellt Bruno Retailleau sein Programm im Rhythmus von einem thematischen Vorschlag alle zwei Wochen vor. Er strebt an, die wichtigsten Eckpunkte noch vor dem Sommer zu präsentieren, und stützt sich dabei auf rund fünfzig thematische Arbeitsgruppen, um die Dringlichkeiten Frankreichs anzugehen.
Als nominierter Kandidat der Republikaner nach dem Sieg bei der parteiinternen Vorwahl entwickelt Bruno Retailleau sein Präsidentschaftsprojekt mit Unterstützung von Experten und gewählten Vertretern. Etwa fünfzig "thematische Gruppen" treffen sich regelmäßig, um sektorspezifische Vorschläge zu erarbeiten, die darauf abzielen, "Frankreich voranzubringen", geleitet von der Frage: Wie kann man auf die Dringlichkeiten Frankreichs reagieren?
Im Januar, noch vor der offiziellen Bekanntgabe seiner Kandidatur, stellte er einen ersten Vorschlag zur Kaufkraft vor. Am 1. Mai 2026 präsentierte er in Cholet (Pays de la Loire) den zweiten Vorschlag, in dem er versprach, Arbeit über alle Politikbereiche hinweg zur "nationalen Priorität" zu machen, wobei er den Fokus auf "gewinnbringende Arbeit" und "mehr produzieren" legte.
Eine dritte Säule wird in Kürze erwartet. Retailleau plant, alle zwei Wochen weitere Vorschläge zu unterbreiten und die zentralen Eckpunkte seines Projekts noch vor dem Sommer der französischen Bevölkerung vorzustellen.