Bruno Retailleau celebrates his primary win as Les Républicains' 2027 presidential candidate, with 73.8% of votes.
Bruno Retailleau celebrates his primary win as Les Républicains' 2027 presidential candidate, with 73.8% of votes.
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Républicains bestätigen Bruno Retailleau mit Vorwahlsieg als Kandidaten für 2027

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Nach seiner Ankündigung im Februar haben die Mitglieder der Républicains Bruno Retailleau mit 73,8 % der Stimmen in einer internen Vorwahl mit überwältigender Mehrheit zu ihrem offiziellen Präsidentschaftskandidaten für 2027 gewählt. Die Wahlbeteiligung unter den über 76.000 wahlberechtigten Mitgliedern lag bei 60 %. Der Senator aus der Vendée und Parteivorsitzende verspricht, die Rechte zu einen.

Die Ergebnisse der internen Vorwahl der Républicains (LR), die am Sonntagabend bekannt gegeben wurden, bestätigen Bruno Retailleau – Senator aus der Vendée, Parteivorsitzender und ehemaliger Innenminister – als offiziellen Kandidaten der Partei für die Präsidentschaftswahl 2027. Fast 44.000 der über 76.000 zahlenden Mitglieder haben abgestimmt, was einer Wahlbeteiligung von 60 % entspricht, wobei 73,8 % der Stimmen auf Retailleau entfielen, wie Le Figaro berichtet.

Dieser Sieg folgt auf seine Ankündigung vom 12. Februar, bei der er Prioritäten wie Referenden zur Einwanderung und die Wiederherstellung der Ordnung skizzierte. In den sozialen Medien erklärte Retailleau: „Ich werde meine ganze Energie darauf verwenden, die Rechte zu einen; ich werde der Kandidat der französischen Einheit sein, um in einem Jahr der Präsident für den Wiederaufbau Frankreichs zu werden.“

Die Nominierung verleiht ihm statutarische Legitimität, bringt jedoch Herausforderungen mit sich: die Erweiterung seiner Anziehungskraft angesichts der Forderungen nach einer gemeinsamen Vorwahl der Rechten und der Konkurrenz durch Rivalen wie Xavier Bertrand.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zu Bruno Retailleaus erdrückendem Sieg (73,8 %) bei der internen Vorwahl der Républicains, durch den er als Präsidentschaftskandidat für 2027 nominiert wurde, reichen von Feiern durch Parteianhänger, die darin einen vereinenden Schritt in Richtung Sieg sehen, über Skepsis von Stimmen aus dem rechten Lager, die an seiner Wählbarkeit zweifeln und eine offene Vorwahl fordern, bis hin zu sarkastischem Spott über den mangelnden Wettbewerb des Prozesses und Kritik an seiner Einwanderungspolitik als nicht ausreichend konsequent.

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