Die Kommission zur Regulierung von Energie und Gas (Creg) hat klargestellt, dass sie keine Entscheidung über die Vergütung der Großhandels- und Einzelhandelsmargen bei der Verteilung von Flüssigkraftstoffen in Kolumbien getroffen hat. Der Regulierungsprozess befindet sich in der Phase der technischen Analyse und des Dialogs mit den Sektorsakteuren. Seit 2022 wurden mehrere Projekte zur öffentlichen Konsultation veröffentlicht.
Die Kommission zur Regulierung von Energie und Gas (Creg), geleitet von Antonio Jiménez Rivera, hat eine Erklärung abgegeben, um zu spezifizieren, dass bis heute keine regulatorische Maßnahme zur Festlegung der Vergütung für die Großhandels- oder Einzelhandelsmarge in der Verteilungskette von Flüssigkraftstoffen im Land ergriffen wurde. Diese Klärung dient der Information über den Fortschritt des Prozesses, der sich weiterhin in der Phase der technischen Analyse und des Dialogs befindet. Seit 2022 verfolgt die Creg einen partizipativen Ansatz, um die regulatorische Untersuchung zu stärken. In jenem Jahr wurde Projekt 704 003 veröffentlicht, gefolgt von 704 002 im Jahr 2023 und zuletzt 704 009 und 704 010 im Jahr 2025. Diese Dokumente wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, um Kommentare, Beobachtungen und technische Einwürfe zu sammeln, die die laufende Bewertung verbessern. Im Rahmen dieses Prozesses hat die Behörde Arbeitsworkshops in mehreren Städten abgehalten, darunter Bucaramanga, Riohacha und Bogotá. Diese Sitzungen haben den Austausch von Fortschritten und die Aufnahme von Beiträgen der Beteiligten im Kraftstoffsektor ermöglicht. Die Creg betonte, dass das Verfahren noch in der Ausarbeitungs- und Beratungsphase ist, sodass keine offizielle Entscheidung über die Vergütungskomponenten in der Verteilung vorliegt. Dieser Rahmen soll eine informierte und ausgewogene Regulierung sicherstellen, indem die Perspektiven relevanter Akteure vor jeder endgültigen Resolution einbezogen werden.