Nach dem Start von 'No PUC, No Fuel' und dem Einreiseverbot für Nicht-BS-VI-Fahrzeuge am 18. Dezember überprüfte die Delhi Traffic Police 2.768 Fahrzeuge an den Grenzen, wies 460 nicht konforme ab und stellte 289 Bußgeldbescheide aus im Kampf gegen die Luftverschmutzung. Begrenzte Kontrollen in Badarpur ließen einige unkontrolliert ein.
Die Delhi Traffic Police verstärkte am Donnerstag, dem ersten Tag strengerer Durchsetzung der 'No PUC, No Fuel'-Initiative und des Verbots für Nicht-BS-VI-Fahrzeuge aus außerhalb der Stadt, die Grenzkontrollen. An Einfahrtspunkten wie Kapashera, Badarpur, Noida und Gurgaon wurden 2.768 Fahrzeuge kontrolliert, was zu 460 Zurückweisungen und 289 Bußgeldbescheiden führte.
Am Vortag gab es 397 Bußgeldbescheide (363 durch Verkehrspolizei, 34 durch Verkehrsbehörde), wobei Umweltminister Manjinder Singh Sirsa über 3.700 im Rahmen der Initiative angab: Verkehrspolizei (2.743), Verkehr (316) und ANPR (687). Über 210 Verkehrs- und 84 Transportteams wurden eingesetzt.
Bei der Badarpur-Grenze blieben Durchsetzungsprobleme bestehen, da nur zwei Beamte mit der Kontrolle aller Fahrzeuge kämpften. Sie stoppten zufällig Autos mit UP- oder Haryana-Kennzeichen, verhängten vier Bußgelder und wiesen etwa 10 ab; die Haryana-Polizei übernahm die meisten Kontrollen auf ihrer Seite. An Kapashera, Rajokri und Dwarka Expressway führten je fünf Beamte die Kontrollen durch, wobei Verstöße durch wachsendes Bewusstsein sanken – 546 kontrolliert am Mittwoch, 28 abgewiesen unter GRAP-IV.
ACP (Traffic) D K Gupta bestätigte Teams rund um die Uhr an den Grenzen. Ergänzende Maßnahmen umfassten 397 Smog-Bekämpfungskanonen, 276 Wassersprinkler und 73 mechanische Kehrmaschinen, die 2.177,2 km abdeckten, um Straßenstaub zu reduzieren. Die Nachfrage nach PUC-Zertifikaten stieg, mit über 61.000 ausgestellt am 17.-18. Dezember.