Der ehemalige Landwirtschaftsminister Julián Domínguez kritisierte die Streichung staatlicher Mittel für die Weinwirtschaftsförderung. Er warnte, dass die offizielle Entscheidung Produzenten, Genossenschaften und regionale Volkswirtschaften beeinträchtige. Von Seiten der PJ ordnete er die Kürzung als Teil eines Modells ein, das über Jahrzehnte aufgebaute Instrumente demontiert.
Julián Domínguez, ehemaliger Landwirtschaftsminister, stellte die Regierung aufgrund der Kürzungen im Weinsektor zur Rede. Er hinterfragte die Streichung staatlicher Beiträge, die die weinbauliche Förderung unterstützten, und warnte vor einer „produktiven Vernachlässigung“, die Produzenten und Genossenschaften direkt schädige.
Die offizielle Entscheidung trifft laut Domínguez die regionalen Volkswirtschaften, die auf diese Industrie angewiesen sind. Er argumentierte, dass die Kürzung nicht technischer Natur sei, sondern Teil eines Wirtschaftsmodells, das über Jahrzehnte entwickelte Instrumente demontiere.
Von Seiten der Partido Justicialista (PJ) hob Domínguez den Schlag gegen die produktive Struktur des Landes hervor. In den berichteten Stellungnahmen wurden keine konkreten Umsetzungstermine für die Anpassung genannt.