Fernando Peña, nationaler Direktor der Nationalen Behörde für Schulförderung und Stipendien (Junaeb), schloss am Montag jegliche Kürzungen bei der Fortführung des Schulspeisungsprogramms (PAE) aus. Die Erklärung folgt auf ein Memo des Finanzministeriums, das eine Überprüfung von 15 Initiativen des Bildungsministeriums, einschließlich des PAE, für den Haushalt 2027 nahelegte. Peña traf sich mit Vertretern von zwölf Verbänden der Küchenmitarbeiter, um das Thema zu erörtern.
Am vergangenen Freitag sandte das Finanzministerium ein Memo an alle Ministerien, in dem Programme aufgelistet wurden, die für den Haushalt 2027 überprüft oder eingestellt werden sollen. Für das Bildungsministerium, das Junaeb beaufsichtigt, wurden 15 Initiativen genannt, darunter das PAE, was Kritik von der Opposition hervorrief.
Regierungsvertreter hatten bereits ausgeschlossen, das Programm zu beenden. Am Montag betonte Fernando Peña: „Die Empfänger des PAE werden ihre Mahlzeiten weiterhin wie gewohnt ohne Unterbrechungen erhalten.“ Bei dem Treffen mit den Verbänden erklärte er: „Die Kontinuität dieses Programms ist nicht gefährdet“, und wies darauf hin, dass es täglich fast 1,6 Millionen Schüler mit nahezu vier Millionen Portionen landesweit versorgt.
Peña nutzte das Treffen zudem, um Verbesserungen bei der Schulspeisung zu diskutieren, mit dem Ziel, einen effizienteren und qualitativ hochwertigeren Service zu erreichen.