Chilean Finance Minister Jorge Quiroz at press conference clarifying no cuts to school feeding programs or scholarships.
Chilean Finance Minister Jorge Quiroz at press conference clarifying no cuts to school feeding programs or scholarships.
Bild generiert von KI

Finanzminister Quiroz stellt kontroverses Memo des Finanzministeriums zu Bildungskürzungen klar

Bild generiert von KI

Der chilenische Finanzminister Jorge Quiroz stellte am Freitag klar, dass es keine Kürzungen bei Schulspeisungsprogrammen oder Stipendien geben werde. Dies folgte auf eine Kontroverse über ein Memo, das die Einstellung von 15 Programmen des Bildungsministeriums für den Haushalt 2027 nahelegte. Das Dokument vom 21. April ist laut dem Minister Teil des anfänglichen Haushaltsaufstellungsprozesses und stellt keine endgültige Entscheidung dar. Vertreter der Opposition und Stimmen aus dem rechten Lager kritisierten den Vorschlag, insbesondere in Bezug auf das Schulspeisungsprogramm.

Am 21. April sandte das chilenische Finanzministerium ein Memo mit Leitlinien für den Entwurf des Haushaltsgesetzes 2027 an alle Ministerien, dies vor dem Hintergrund einer 'fiskalischen Anspannung', die Anpassungen erforderlich macht. Das Dokument enthält Ergebnisse aus dem Überwachungs- und Bewertungssystem von Dipres (Haushaltsdirektion), die die Einstellung von 15 Programmen des Bildungsministeriums (Mineduc) empfehlen, wie etwa das Schulspeisungsprogramm (1,061 Milliarden Dollar) und den Unterstützungsfonds für öffentliche Bildung (167 Millionen Dollar). Weitere 42 Programme müssen um mindestens 15 % gekürzt werden, darunter die Subvención Gratuidad und das staatlich garantierte Darlehen.

Am Freitag, den 24. April, stellte Finanzminister Jorge Quiroz den Umfang des Memos klar. "Es wird keine Kürzungen bei Ernährungsprogrammen, Stipendien, überhaupt nichts geben", versicherte er und betonte, dass es sich um einen routinemäßigen jährlichen Prozess von Dipres zur Ausgabenkorrektur handele, nicht um ein Dekret. "Hier gibt es keine Entscheidung, irgendein Programm einzustellen oder zu beenden; es ist ein Memo, das Dekret zur Ausgabensuche ist noch nicht in Kraft", fügte er hinzu.

Das Finanzministerium (Hacienda) gab später eine Erklärung ab, in der bestätigt wurde, dass das Memo 'programmatische Orientierungen' in der Anfangsphase des Haushaltszyklus liefere, die auf systematischen Bewertungen zur Verbesserung der Ausführung basieren. Endgültige Entscheidungen werden bei der Einreichung des Gesetzentwurfs im Kongress getroffen.

Der Vorschlag löste sofortige Gegenreaktionen aus. Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Evelyn Matthei schrieb auf X: "Herr Minister, weisen Sie Ihr Team an, denn das macht uns alle nervös. Für viele Kinder ist dies die einzige Mahlzeit des Tages. Damit spielt man nicht." Sektoren der Opposition und der Rechten stellten die Liste infrage.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X bezüglich des Memos des Finanzministeriums, das die Einstellung von 15 Bildungsprogrammen vorschlägt, sind polarisiert. Oppositionsabgeordnete aus dem linken Spektrum kritisieren potenzielle Kürzungen bei Schulspeisungen, Stipendien und anderen Hilfen für gefährdete Kinder. Auch rechte Persönlichkeiten wie Evelyn Matthei verurteilen die Vorschläge. Minister Quiroz stellt klar, dass es keine Kürzungen bei sensiblen Programmen wie der Ernährung oder Stipendien geben werde, wobei regierungsnahe Nutzer die Kritiker der Falschinformation beschuldigen. Medien berichten sowohl über die Kontroverse als auch über die Zusicherungen der Regierung.

Verwandte Artikel

Protesters rally against Chile's proposed 2027 budget cuts to 142 social programs outside government buildings.
Bild generiert von KI

Hacienda details 142 social programs for discontinuation in 2027 budget amid backlash

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Following initial controversy over education cuts outlined in Hacienda's April 21 memo, Chile's Treasury revealed the full scope: urging 22 ministries to eliminate 142 social programs and cut 260 others for $6 billion in savings in the 2027 budget. The proposal, tied to Finance Minister Jorge Quiroz's tax reform push emphasizing full employment as the ideal social policy, has drawn sharp criticism from scientists, unions, and opposition leaders.

Chile's Finance Ministry, under Jorge Quiroz, recommended reviewing 402 programs for the 2027 budget, with 37% in Education, Social Development, and Health. Officials insist no social rights will be cut, aiming for spending efficiency. Responses followed the leak of internal memos sparking criticism.

Von KI berichtet

Fernando Peña, national director of the National Board of School Aid and Scholarships (Junaeb), ruled out on Monday any cuts to the continuity of the School Feeding Program (PAE). The statement follows a memo from the Ministry of Finance suggesting a review of 15 initiatives from the Ministry of Education, including PAE, for the 2027 Budget. Peña met with representatives from 12 federations of food handlers to address the issue.

José Antonio Kast's government softened its initial proposals to limit free higher education amid resistance from coalition parties RN and UDI. Instead of an age cap and a four-year moratorium for new institutions, it opted for milder adjustments to economic indicators and a two-year pause. The move aims to ease passage of the Reconstruction Project.

Von KI berichtet

In the 'QR!' program on Canal E, experts analyzed the government's university funding project and compared it to the current law. Germán Pinazo, vice-rector of the Universidad Nacional de General Sarmiento, stated that the executive is breaching an existing regulation backed by the judiciary. The discussion highlighted budgetary obligations and effects on salaries and scholarships.

President José Antonio Kast's government has delayed entry of its controversial 'National Reconstruction Plan'—recently renamed the 'economic reactivation reform'—into Congress until next week. Initially announced in March with an expected April 1 entry, the postponement allows final reviews and shifts focus to school security following a deadly incident in Calama.

Von KI berichtet

Ñuñoa mayor Sebastián Sichel backed Tomás Fuentes' continued role as Dideco director after Contraloría ruled the appointment illegal due to a timing issue. Sichel said a correct decree will be issued on the 15th and criticized the Frente Amplio for seeking his dismissal on moral grounds. In the same interview, he called for flexible measures against school violence.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen