Das Unternehmen Epec wurde verurteilt, mehr als 25 Millionen Pesos an ein Opfer zu zahlen, wegen einer fehlerhaften Installation, die ein Tor elektrifiziert hat. Das Urteil macht einen Subunternehmer haftbar und folgt einer früheren strafrechtlichen Verurteilung des Aufsehers. Richter Juan Manuel Cafferata hat die Entschädigung für die schweren gesundheitlichen Folgen des Opfers festgesetzt.
In einem kürzlichen Urteil befahl der Zivilrichter Juan Manuel Cafferata aus Córdoba der Provinzialen Energiegesellschaft von Córdoba (Epec), eine Entschädigung von mehr als 25 Millionen Pesos zu zahlen. Die Entscheidung resultiert aus einer fehlerhaften Arbeit des Unternehmens, die zur Elektrifizierung eines Tors und schweren Verletzungen des Opfers führte.
Verantwortung trifft auch den Subunternehmer, der für die Installation des Stromzählers zuständig war. Zuvor wurde der Werkaufsicht in Strafsachen wegen seiner Beteiligung am Vorfall verurteilt. Dieser Fall unterstreicht die Risiken unsachgemäßer elektrischer Installationen und die rechtlichen Folgen für beteiligte staatliche Unternehmen.
Die Entschädigung soll die bleibenden gesundheitlichen Schäden des Betroffenen abdecken und betont die Bedeutung der Sicherheit bei öffentlichen Bauarbeiten. Weitere Details zum gerichtlichen Verfahren liegen in den Quellen nicht vor, doch der Betrag spiegelt die Schwere des Schadens wider.