Ericka Bareigts startet Kommunalwahlkampf in Saint-Denis

Die Sozialistin Ericka Bareigts, Bürgermeisterin von Saint-Denis auf La Réunion, startete ihren Wahlkampf für die Kommunalwahlen mit einer ausverkauften Veranstaltung am 31. Januar. Über 7.000 Teilnehmer jubelten der Kandidatin zu, die trotz lokaler politischer Spaltungen eine linke Union geschmiedet hat. In dieser Stadt mit 156.000 Einwohnern, der größten in den französischen Überseegebieten, gilt sie als Favoritin nach dem Rückzug ihrer Hauptkonkurrenten.

Am 31. Januar startete Ericka Bareigts ihren Kommunalwahlkampf in Saint-Denis auf La Réunion mit einer Veranstaltung im petit stade de l'Est, die nach Angaben der Organisatoren mit über 7.000 Teilnehmern ausverkauft war. In einem grellgrünen Fluoreszent-Top gekleidet, betrat die Kandidatin die Bühne unter Jubelrufen, angeheizt durch einen personalisierten Wahlremix namens „Ericka lé là“. Unterstützer schwenkten Porträts von ihr, gekrönt mit ihrem Namen in Herzform, und sorgten für eine festliche Stimmung. Die sozialistische Senatorin Audrey Bélim hob den Erfolg der Veranstaltung hervor, indem sie sagte: „Es ist viel besser als bei Emmanuel Macron, der es nicht einmal zur Hälfte füllen konnte“, bezogen auf eine Veranstaltung von 2017. Bareigts, ehemalige Staatssekretärin für Überseegebiete von 2016 bis 2017, sieht darin „ein Zeichen des Vertrauens“. Sie warnt vor Selbstzufriedenheit: „Wir müssen arbeiten, als wären wir nicht die Favoriten, denn es ist eine Wahl, ein Kampf.“ In einer zersplitterten politischen Landschaft positioniert diese linke Union Bareigts als Favoritin in der größten Überseestadt. Wichtige Gegner, darunter Didier Robert (Divers droite), Nassimah Dindar (Union der Demokraten und Unabhängigen) und Jean-Jacques Morel (Nationalrallye), haben sich zurückgezogen und ebnen ihren Weg zur Wiederwahl.

Verwandte Artikel

Jean-Luc Mélenchon backs LFI's Sophia Chikirou at her final Paris mayoral campaign rally amid rival tensions.
Bild generiert von KI

Mélenchon unterstützt Chikirou in umstrittenem Pariser Wahlkampf

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Eine Woche vor der ersten Runde der Pariser Kommunalwahlen am 15. März unterstützte Jean-Luc Mélenchon die LFI-Kandidatin Sophia Chikirou bei ihrer Abschlusskundgebung und zielte auf den sozialistischen Rivalen Emmanuel Grégoire ab. Die rechte Kandidatin Rachida Dati fordert die Wähler auf, ihre Stimmen nicht zu splitten, um Veränderung zu ermöglichen. Der Zentrist Pierre-Yves Bournazel hält trotz Spannungen an seiner unabhängigen Kandidatur fest.

Bally Bagayoko von La France insoumise wurde am 21. März 2026 während einer spannungsgeladenen Stadtratssitzung als Bürgermeister von Saint-Denis-Pierrefitte vereidigt. Der scheidende sozialistische Bürgermeister Mathieu Hanotin und seine Verbündeten wurden von LFI-Anhängern ausgebuht. Die Amtsübergabe fand in einer elektrisierten Atmosphäre statt.

Von KI berichtet

Aurélie Assouline, stellvertretende Bürgermeisterin der Les Républicains im 17. Pariser Arrondissement, kündigte am Samstag an, sich der Kampagne von Sarah Knafo für die Kommunalwahlen 2026 anzuschließen. Sie wird die Liste in ihrem Bezirk anführen und steht damit dem scheidenden Bürgermeister Geoffroy Boulard gegenüber. Dieser Schritt beleuchtet die Spaltungen auf der Rechten im Rennen um das Pariser Rathaus.

Weniger als eine Woche vor der ersten Runde der Kommunalwahlen am 15. März 2026 zeigen jüngste Umfragen knappe Stimmenabsichten in den Großstädten. Le Figaro liefert eine Infografik zu Trends in Paris, Marseille, Lyon und anderen Gebieten. Die Wettkämpfe sind besonders in Metropolen hart umkämpft, sodass Siege in der ersten Runde unwahrscheinlich sind.

Von KI berichtet

Emmanuel Grégoire, der ehemalige erste Stellvertreter von Anne Hidalgo, wurde im zweiten Wahlgang der Kommunalwahlen 2026 zum Bürgermeister von Paris gewählt. Laut Schätzungen von Elabe erreichte er rund 50 bis 53 Prozent der Stimmen. Er setzte sich damit gegen Rachida Dati (38 bis 42 Prozent) und Sophia Chikirou (8 bis 10 Prozent) durch. Dieser Sieg verlängert die linke Regierung in der Hauptstadt.

Einen Monat vor den Pariser Kommunalwahlen am 15. und 22. März 2026 kämpfen die sechs Hauptbewerber darum, sich auf lokale Themen zu konzentrieren, überschattet von nationalen Debatten und Kontroversen. Haushaltsstreitigkeiten, Schulschandale und Justizangelegenheiten dominieren den Wahlkampf und behindern konstruktive Dynamiken.

Von KI berichtet

In Clermont-Ferrand, einer historischen Hochburg der Linken, dominiert die mit Narcotráfico verbundene Unsicherheit den Wahlkampf für die Kommunalwahlen 2026. Der sozialistische Bürgermeister Olivier Bianchi, der um eine dritte Amtszeit wirbt, steht Kritik von Rechten und Rechtsextremen gegenüber, die ihre Kräfte bündeln. Gewalttaten im Jahr 2025 haben diese zentrale Debatte angeheizt.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen