Der 20-Jährige aus Örebro, Erik Holm, verpasste Qualifying und erstes Rennen bei seinem Formelwagen-Debüt nach Berührung der Mauer im Training. Im zweiten Rennen startete er zuletzt, kletterte aber acht Positionen in der USF2000-Klasse hoch. Holm ist mit dem Rennen zufrieden, hat aber eine Lektion aus dem Fehler gelernt.
Nach sechs Saisons im Go-Kart absolvierte der 20-jährige Erik Holm aus Örebro am Wochenende sein Debüt im Formelwagen-Racing. Er fuhr in der USF2000-Klasse, die parallel zur IndyCar-Serie läuft. Im Qualifying-Training berührte er die Mauer, weshalb er sowohl das Qualifying als auch das erste Rennen verpasste. Im zweiten Rennen musste er von der letzten Position starten. Trotz des schwierigen Starts schaffte Holm es, während des Rennens acht Positionen aufzuholen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen selbst, unzufrieden, dass ich diesen Fehler im Training gemacht habe. Aber die Lektion ist gelernt“, sagt er. Das Debüt markiert einen Sprung vom Go-Kart zum professionellen Formelracing, und Holms Leistung hebt das Potenzial trotz des anfänglichen Rückschlags hervor. Das Event fand im Rahmen des IndyCar-Programms statt, wo USF2000 als Einstieg für junge Talente dient. Holms Einsatz unterstreicht die Bedeutung, bei hohen Geschwindigkeiten Druck zu bewältigen.