Fans der Kultkomödie Grandma’s Boy von 2006 sind begeistert von der Möglichkeit, dass das fiktive Videospiel Demonik aus dem Film zu einem echten, spielbaren Titel wird. Neu entdeckte alte Spiel-Dateien im Zusammenhang mit dem 20. Jubiläum des Films haben das Interesse neu entfacht. Schauspieler Allen Covert hat auf Bemühungen hingewiesen, das lange auf Eis gelegte Projekt zum Leben zu erwecken.
Die Stoner-Komödie von 2006 Grandma’s Boy dreht sich um Demonik, ein dunkles, dämonisches Videospiel, das der Protagonist Alex, ein Spielteter und Designer, erschafft. Die Handlung kreist um den Diebstahl von Alex’ Arbeit, Kämpfe um kreative Anerkennung und seine endgültige Rechtfertigung, wodurch Demonik zu einem Hit wird. Dieses Element verbindet Arbeitsplatz-Humor mit Gaming-Kultur und spricht das Publikum durch erkennbare Tropen und Insider-Witze an.
Hinter den Kulissen suchten die Produzenten nach authentischen Gameplay-Aufnahmen, um den Realismus des Films zu steigern. Sie kontaktierten mehrere Studios, und ein Publisher, Majesco, stellte einen tief in der Beta befindlichen Titel zur Verfügung, der zur Ästhetik von Demonik passte. Das Studio dahinter ging jedoch pleite, sodass das Spiel unveröffentlicht blieb und seine Assets als ungenutztes Film-Lore zurückblieben.
Mit dem nahenden 20. Jubiläum des Films hat sich Schwung für eine Wiederbelebung aufgebaut. Allen Covert, der im Film mitspielte, teilte kürzlich mit, dass ein ehemaliges Teammitglied die originalen Spiel-Dateien möglicherweise wiederentdeckt hat. Covert erzählte, wie er während der Produktion Firmen für Aufnahmen kontaktierte, und betonte, wie diese Spuren nun Diskussionen über Fertigstellung und Release befeuern.
Soziale Medien haben den Hype verstärkt, mit Clips, die sich auf TikTok und anderen Plattformen verbreiten. Fans äußern Kaufabsichten, loben den polierten Look der In-Film-Aufnahmen und scherzen darüber, dass Demonik mit großen Releases konkurriert. Manche schlagen vor, es mit einer remasterten 4K-Version von Grandma’s Boy für Sammler zu bündeln. Diese Fan-Energie könnte Rechteinhaber zum Handeln bewegen.
Falls die Assets brauchbar sind, kommen Optionen wie das Fertigstellen des Original-Builds für einen Retro-Launch, Remastering für moderne Plattformen wie Konsolen und PC oder Integration in Jubiläums-Editionen infrage. Rechtliche Freigaben, Code-Wiederherstellung und Plattform-Deals wären unerlässlich. Jenseits der Nostalgie würde eine Demonik-Veröffentlichung zeigen, wie fiktive Konzepte aus Filmen reale Projekte inspirieren können und eine treue Fangemeinde für Entwickler und Publisher nutzen.