Jack Doohan verpasst Super-Formula-Sitz in jüngstem Rückschlag

Der australische Rennfahrer Jack Doohan wurde ein Vollzeit-Sitz in der Super Formula für 2026 verweigert, trotz früherer Erwartungen bei Kondo Racing. Der 23-Jährige, kürzlich von Alpine entlassen, testete mit dem Team, konnte die Position aber nicht sichern. So sucht er weiter nach neuen Chancen, während die Saison 2026 naht.

Jack Doohan, der ehemalige Formel-1-Fahrer bei Alpine, erlitt eine weitere Enttäuschung in seiner Rennkarriere, als ihm kein Vollzeitplatz in der Super-Formula-Serie für 2026 zugesprochen wurde. Trotz Gerüchten, die ihn als starken Kandidaten auswiesen, wird der Australier Kondo Racing nicht wie erwartet beitreten. Doohans Probleme begannen früher im Jahr 2025, als Alpine ihn nach nur sechs Rennwochenenden in der F1 entließ. Er verbrachte den Rest der Saison am Rand, bevor ihm mitgeteilt wurde, dass er das Fahrerprogramm des Teams vollständig verlassen würde. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten nahm Doohan an einem Test nach der Saison mit Kondo Racing auf der Suzuka Circuit teil. Die Sessions waren jedoch schwierig, da er an allen drei Tagen an derselben Kurve crashte. Der potenzielle Wechsel zu Kondo galt als Weg zurück zur Formel 1. Die Verbindungen des Teams zu Toyota hätten Doohan eine Reservistenrolle bei Haas ermöglichen können, das ebenfalls mit dem japanischen Hersteller kooperiert. Erfolge in der Super Formula haben zuvor Karrieren beflügelt, wie die starken Auftritte von Fahrern wie Liam Lawson und Ayumu Iwasa zeigen. Mit 23 Jahren muss Doohan nun begrenzte verbleibende Optionen in verschiedenen Serien prüfen, da die meisten Line-ups für 2026 rasch gefüllt werden. Dieser Rückschlag folgt auf seinen abrupten Abschied von Alpine und unterstreicht die harte Konkurrenz bei Übergängen im Motorsport.

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