Dramatic courtroom illustration of AFA president Tapia and treasurer Toviggino facing tax evasion charges, featuring hidden cash in a sock drawer.
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Justiz eröffnet Verfahren gegen Tapia und Toviggino wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung beim AFA

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Ein Richter hat gegen den Präsidenten des argentinischen Fußballverbandes AFA, Claudio 'Chiqui' Tapia, und den Schatzmeister Pablo Toviggino wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung Anklage erhoben und Vermögenssperren angeordnet. Richter Diego Amarante argumentierte, dass Tapia seit 2017 die steuerlichen Zugangsdaten kontrolliere und die Bilanzen unterzeichnet habe. Gegenstand der Ermittlungen ist zudem ein Chat, in dem von angeblich 300.000 US-Dollar die Rede ist, die in einer Sockenkommode versteckt worden sein sollen.

Richter Diego Amarante hat gegen Claudio 'Chiqui' Tapia, Präsident des argentinischen Fußballverbandes (AFA), und den Schatzmeister Pablo Toviggino ein Strafverfahren wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung eingeleitet. Er begründete dies damit, dass Tapia über die steuerlichen Zugangsdaten sowie die Bankkonten des Verbandes verfüge und die seit 2017 bei der IGJ eingereichten Memos und Bilanzen unterzeichnet habe.

Es wurden Vermögenssperren gegen beide angeordnet. Tapia trat einen Tag vor dem zweiten Freundschaftsspiel der argentinischen Nationalmannschaft in La Bombonera erstmals nach dem gerichtlichen Rückschlag in der Öffentlichkeit auf.

Parallel dazu untersucht die Justiz einen Chatverlauf zwischen Toviggino und seinem ehemaligen Vertrauten Juan Pablo Beacon. Dieser soll die Übergabe von 300.000 US-Dollar enthüllen, die in einer Sockenkommode aufbewahrt worden sein sollen. Das Geld sei Berichten zufolge von Tourprodenter an eine Scheinfirma in Miami geflossen, die mit der Firma von Javier Faroni in Verbindung steht.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X zur Anklage gegen AFA-Präsident Claudio 'Chiqui' Tapia und Schatzmeister Pablo Toviggino wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung konzentrieren sich auf die Schuldenlast von 19 Milliarden Peso, die Vermögenssperren in Höhe von 350 Millionen Peso sowie bestehende Reiseverbote. Während Journalisten die Fakten beleuchten, äußern Nutzer Schadenfreude, Sarkasmus bezüglich der jüngsten AFA-Proteste, Forderungen nach Inhaftierung sowie Vergleiche zu anderen nicht verfolgten Fällen.

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