KZN-E-Hailing-Rat und Phoenix-Taxi-Verband einigen sich auf Zusammenarbeit

Der KwaZulu-Natal E-Hailing-Rat und der Phoenix Taxi Association haben nach einem Überfall auf einen E-Hailing-Fahrer eine Einigung erzielt, um zusammenzuarbeiten. Eine von der Provinzialverkehrsbehörde einberufene Notfallversammlung sollte die Spannungen zwischen den beiden Gruppen entschärfen. Sie planen regelmäßige Treffen, um ein friedliches Zusammenleben im lokalen Verkehrssektor zu fördern.

Am Samstag wurde der E-Hailing-Fahrer Sphelele Gumede angeblich überfallen und sein Fahrzeug als Geisel genommen, nachdem er einen Fahrgast am Phoenix Plaza nördlich von Durban abgesetzt hatte. Dieser Vorfall veranlasste die Provinzialverkehrsbehörde, am Montag in Phoenix eine Notfallversammlung abzuhalten, um die zunehmenden Spannungen zwischen E-Hailing-Betreibern und Taxiverbänden anzugehen.  nnIn den nicht-öffentlichen Gesprächen konnten Taxibetreiber ihre Bedenken bezüglich der E-Hailing-Dienste äußern, die in ihre Routen eindringen. Beide Seiten einigten sich auf regelmäßige Treffen ab März, um dauerhaften Frieden in der öffentlichen Verkehrbranche zu schaffen. Sie beschlossen außerdem, dass E-Hailing-Betreiber festgelegte Auf- und Abholpunkte außerhalb der Taxistände nutzen sollen.  nnDer Generalsekretär des KZN E-Hailing-Rats, Sithembiso Khanyezi, betonte die Notwendigkeit von Schutz vor Angriffen. „Die Formel, die wir hier oder in der Versammlung etablieren wollen, soll sicherstellen, dass keine weiteren Angriffe auf E-Hailing-Fahrer gerichtet werden, keine weiteren Einschüchterungen. Mit dem, was hier beschlossen wurde, gibt es die Gewissheit, dass man über die APP operieren kann, und alles außerhalb davon wird vom Verband angegangen“, sagte Khanyezi.  nnDer Vertreter des Phoenix Taxi Associations, Ravi Venketsamy, erklärte, dass die Gruppe den Überfall nicht gutheißt, hob aber Probleme mit unlizenzierten Betreibern hervor, die Fahrgäste mitnehmen. „Phoenix ist eine große Township. Wir haben nie auf der Straße E-Hailing-Dienste gestoppt und gesagt, sie dürfen kein Tür-zu-Tür fahren. Nur an unseren Ständen setzen wir unser Sicherheitspersonal ein, um zu schützen, was uns bleibt“, erläuterte Venketsamy.  nnSolche Zusammenstöße gab es in Gebieten wie KwaMashu, Inanda und Chesterville, getrieben durch Konkurrenz und regulatorische Lücken. Das National Land Transport Amendment Act verpflichtet E-Hailing-Unternehmen, sich bis nächsten Monat beim nationalen Regulierer zu registrieren. Der Sprecher der Provinzialverkehrsbehörde, Ndabezinhle Sibiya, äußerte Optimismus und wies auf verstärkte Verkehrsüberwachung und die Beteiligung beider Seiten an den Vorschriften hin. Die Regierung plant später in diesem Jahr ein E-Hailing-Gipfel, um Herausforderungen im Sektor anzugehen.

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