Unregelmäßigkeiten bei der Süßkartoffelernte in San Pedro festgestellt

Bei einer amtlichen Inspektion in San Pedro wurden Unregelmäßigkeiten bei der Süßkartoffelernte aufgedeckt. Dabei wurden 38 von insgesamt 62 nicht registrierten Arbeitern festgestellt. Das Unternehmen muss im April erscheinen, um die Situation zu regeln.

In San Pedro wurden bei einer amtlichen Kontrolle Unregelmäßigkeiten bei der Süßkartoffelernte festgestellt. Die Untersuchung ergab, dass 38 von 62 Arbeitern nicht registriert waren, wie TN berichtet. Das betroffene Unternehmen muss im April vor den Behörden erscheinen, um seine Arbeitssituation zu regeln. Möglicherweise steht es in Verbindung mit Unternehmen wie Renatre und UATRE, die in den Stichworten des Berichts erwähnt werden. Der Vorfall ereignete sich bei Feldarbeiten in der Gegend von Gobernador Castro. In den vorliegenden Informationen werden keine unmittelbaren Geldstrafen oder andere Sanktionen genannt, doch unterstreicht dies die Bedeutung der Registrierung im Agrarsektor.

Verwandte Artikel

Illustration of election irregularities at a Colombian polling station during the presidential runoff.
Bild generiert von KI

Behörden melden Unregelmäßigkeiten bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Kolumbien

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Wahlbeobachtungsmission und andere Institutionen präsentierten Aktualisierungen zum Wahltag am 21. Juni, wobei sie auf Unregelmäßigkeiten und vereinzelte Störungen hinwiesen.

Eine neue Ausgabe der Umfrage Cadem Plaza Pública zeigt, dass 85 % die irreguläre Einreise haitianischer Kinder als schwerwiegend erachten und 58 % darin einen Fall von Kinderhandel vermuten.

Von KI berichtet

Die Kanzlei Víctor Mosquera Marín Abogados legte der Interamerikanischen Menschenrechtskommission einen Bericht über Unregelmäßigkeiten im ersten Wahlgang vom 31. Mai vor. Das Dokument hebt eine 100-prozentige Stimmenkonzentration für Iván Cepeda in 218 Wahllokalen in Konfliktgebieten hervor.

Das brasilianische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag (9.) ein Vergleichsabkommen mit der Arbeitsstaatsanwaltschaft und der Generalstaatsanwaltschaft unterzeichnet und damit eine seit 2007 laufende zivilrechtliche Klage zur Anstellung von Personal in indigenen Gebieten beigelegt. Die 18.500 Beschäftigten, von denen fast 70 % indigen sind, werden nun direkt von der Brasilianischen Agentur zur Unterstützung des SUS-Managements nach dem CLT-Arbeitsrecht angestellt. Weitere 1.018 befinden sich im Einstellungsprozess nach dem neuen Modell.

Von KI berichtet

Chiles Steuerbehörde (SII) hat während der Osterwoche die Verkehrskontrollen zur Überprüfung von Frachtdokumenten intensiviert, dabei 255 Fahrzeuge beschlagnahmt und 20 Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Steuerhinterziehung und informellen Handel durch eine bessere Rückverfolgbarkeit von Waren zu bekämpfen. Direktor Jorge Trujillo betonte die Notwendigkeit der Koordination mit anderen Behörden.

Das Arbeitsministerium kündigte an, am 20. Juli ein neues Arbeitsstatut einzureichen, das das materielle Arbeitsgesetzbuch von 1950 ersetzen soll. Minister Antonio Sanguino machte diese Ankündigung während einer Anhörung in Bogotá.

Von KI berichtet

Staatsanwältin Sandra Patricia Orjuela hat Gorky Muñoz Calderón, den ehemaligen Bürgermeister von Neiva, sowie José Eustacio Rivera Montes und Daniel Fernando Martínez Falla wegen vorsätzlicher Rechtsbeugung angeklagt. Den drei Beschuldigten wird vorgeworfen, durch das Dekret 1066 und die Resolution 059 des Jahres 2023 den städtischen Perimeter durch die rechtswidrige Eingliederung von 1.630 Grundstücken erweitert zu haben. Das Vorgehen wurde als Korrektur kartografischer Ungenauigkeiten getarnt, änderte jedoch strukturell den Flächennutzungsplan (POT).

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen