Lufthansa meidet Luftraum über Iran und Irak wegen Protesten

Aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten umgeht die Lufthansa den Luftraum über Iran und Irak. Dies betrifft alle Fluggesellschaften der Gruppe, und Rückflüge nach Tel Aviv und Amman werden an denselben Tag verlegt. Mögliche Flugstreichungen werden geprüft.

Die Lufthansa hat aufgrund verschärfter Sicherheitshinweise im Nahen und Mittleren Osten ihre Flugrouten angepasst. Bis auf Weiteres meidet der Konzern den Luftraum über dem Iran und dem Irak, wie ein Sprecher mitteilte. Dies gilt für alle Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe.

Bei Verbindungen in die israelische Metropole Tel Aviv und die jordanische Hauptstadt Amman finden ab Donnerstag bis einschließlich kommenden Montag die Rückflüge noch am gleichen Tag statt. Dadurch können Crews ohne Übernachtung in den Städten zurückkehren. "Einige Flüge" könnten zudem annulliert werden, hieß es weiter. Die Lufthansa-Gruppe behält die Lage eng im Blick und bewertet sie in den kommenden Tagen. Betroffene Passagiere werden von ihrer Fluggesellschaft kontaktiert.

Hintergrund der Maßnahmen sind die anhaltenden Proteste gegen die Führung der Islamischen Republik im Iran und deren brutale Niederschlagung durch staatliche Kräfte. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen mehrfach mit einem Eingreifen gedroht. Am Mittwoch verschärften mehrere Staaten ihre Warnungen: Die USA wiesen einen Teil der Mitarbeiter an ihrem Luftwaffenstützpunkt in Katar an, diesen zu verlassen, und forderten Staatsbürger auf, den Iran zu verlassen. Das Auswärtige Amt in Deutschland verwies in Reisehinweisen für Katar und Saudi-Arabien auf eine "äußerst volatile Sicherheitslage in der gesamten Region" und mögliche Einschränkungen des Flugverkehrs.

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