Die Gouverneurin von Chihuahua, María Eugenia Campos, erklärte ihre volle Übereinstimmung mit Präsidentin Claudia Sheinbaum bezüglich einer Zusammenarbeit bei der Tätigkeit US-amerikanischer Agenten im Bundesstaat. Nach einem Treffen mit Sicherheitsminister Omar García Harfuch betonte Campos, dass verbesserte Kommunikationskanäle für bessere Ergebnisse entscheidend seien. Beide Regierungen zielen darauf ab, sich für die nationale Sicherheit und Souveränität abzustimmen.
Zwischen der Regierung des Bundesstaates Chihuahua und den Bundesbehörden waren Spannungen bezüglich der auf dem Territorium von Chihuahua operierenden US-Agenten aufgekommen. Als Reaktion darauf erkannte Gouverneurin Maru Campos den Aufruf von Präsidentin Sheinbaum an, „zusammenzuarbeiten“.
In der „La Mañanera del Pueblo“ gab Sheinbaum bekannt, dass sich Sicherheitsminister Omar García Harfuch mit Campos getroffen habe, um das Thema ausländischer Agenten in Chihuahua zu erörtern, wo zwei Agenten zusammen mit zwei mexikanischen Beamten bei einem Unfall ums Leben kamen. Das Treffen befasste sich mit Aktualisierungen zu den Ermittlungen bezüglich einer kürzlich durchgeführten Operation in der Gemeinde Morelos.
Campos erklärte ihre „völlige Übereinstimmung mit der Präsidentin der Republik, dass Regierungen unabhängig von ihrer parteipolitischen Zugehörigkeit für die Sicherheit mexikanischer Familien und die souveräne Integrität unseres Landes zusammenarbeiten müssen, im Rahmen unserer Gesetze und in einem Umfeld des Vertrauens und der institutionellen Koordination“.
Die Gouverneurin dankte Sheinbaum und Harfuch für ihre Offenheit und bekräftigte ihr Engagement für eine laufende Kommunikation. „Ohne Zweifel ist die Verbesserung der Kommunikationskanäle der richtige Weg, um bessere Ergebnisse zu erzielen“, sagte Campos und merkte an, dass gemeinsame Anstrengungen die Gewalt durch das organisierte Verbrechen erheblich reduziert hätten. Chihuahua bekräftigt, dass der Dialog mit der Bundesregierung Frieden und Rechtsstaatlichkeit sichere.