President Claudia Sheinbaum at the Monument to the Revolution delivering a speech on Mexico's sovereignty.
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Sheinbaum verteidigt Mexikos Souveränität angesichts von US-Vorwürfen

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Präsidentin Claudia Sheinbaum legte am 31. Mai 2026, zwei Jahre nach ihrem Wahlsieg, am Monumento a la Revolución in Mexiko-Stadt einen Rechenschaftsbericht vor.

Sheinbaum kritisierte die ehemaligen Präsidenten Vicente Fox, Felipe Calderón und Ernesto Zedillo dafür, dass sie US-Einmischung in mexikanische Angelegenheiten zugelassen hätten. Sie wies auf die angebliche Narco-Regierung unter Calderón sowie die Operation Fast and Furious hin.

Die Präsidentin stellte die Vorwürfe des US-Justizministeriums gegen Politiker aus Sinaloa, darunter Rubén Rocha, infrage und erklärte, dass Mexiko keine Einmischung akzeptiere. Sie sagte: „Mexiko ist niemandes Piñata“.

Bei der Veranstaltung berichtete Sheinbaum von wirtschaftlichen Erfolgen wie einer Rekordinvestition von 23,591 Milliarden Dollar im ersten Quartal und einer höheren Zahl an formellen Arbeitsplätzen. Tausende nahmen teil, wobei in mehreren Bundesstaaten Bildschirme aufgestellt wurden.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X konzentrieren sich auf Sheinbaums entschlossene Verteidigung der mexikanischen Souveränität gegen angebliche US-Einmischung, wobei viele Beiträge ihre Aufrufe zum Schutz der Nation und zur Mobilisierung der Anhänger zitieren. Positive Stimmen loben ihre Führung und ihre Botschaft der Einheit, während einige skeptische Stimmen die wirtschaftlichen Angaben in ihrem Bericht infrage stellen. Eine neutrale Berichterstattung betont das Ausmaß der Veranstaltung und zentrale Themen wie die Nichtunterordnung unter ausländische Mächte.

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