Max Verstappen widmet sich dem GT3-Rennsport, da dieser es den Fahrern ermöglicht, in einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld den Unterschied auszumachen, so der Serien-Architekt Stephane Ratel. Der Formel-1-Weltmeister plant für 2026 ein umfangreicheres Programm, das unter anderem sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Ende dieses Monats beinhaltet.
Verstappen hat sein Engagement im GT3-Bereich verstärkt, nachdem er die Kategorie im vergangenen Jahr auf der Nordschleife getestet hatte. Er gewann bei seinem ersten GT3-Einsatz dort und fährt nun bei mehreren NLS-Runden einen Mercedes-AMG GT3, der unter dem Banner von Verstappen Racing vom Team Winward eingesetzt wird. Außerhalb der Grand-Prix-Wochenenden setzt er seine privaten Testfahrten fort und probierte kürzlich im Rahmen einer Red-Bull-Promotion einen Nissan Z GT500 auf dem Fuji Speedway aus.