Nicolás Rosales Pallares, Präsident der mexikanischen Vereinigung für Verkehr und Mobilität (AMTM), wurde zum Senior Vice President für Lateinamerika beim Internationalen Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP) gewählt. Die Ernennung, die durch eine nahezu einstimmige Abstimmung des Regionalen Exekutivkomitees unterstützt wurde, würdigt seine mehr als 15-jährige Tätigkeit in diesem Sektor. Sie erfolgt kurz vor dem ersten Welttag des öffentlichen Verkehrs am 17. April.
Nicolás Rosales Pallares hat die Rolle des Senior Vice President für Lateinamerika bei der UITP übernommen, einer 1885 gegründeten Organisation, die über 2.000 Behörden, Betreiber und Experten des globalen öffentlichen Verkehrs vereint. Die Wahl erfolgte durch 14 von 15 Mitgliedern des Regionalen Exekutivkomitees und verdeutlicht die breite Unterstützung für seine Leistungen im Bereich der städtischen Mobilität.
Die Ernennung stärkt die Position Mexikos und Lateinamerikas auf der globalen Agenda für nachhaltige Mobilität. Die UITP fördert saubere, effiziente Verkehrssysteme durch Innovation und bewährte Verfahren. Dies steht im Einklang mit dem ersten Welttag des öffentlichen Verkehrs am 17. April, der die Rolle des Verkehrs in produktiven und nachhaltigen Städten hervorheben soll.
Rosales wies auf die Herausforderungen nach der Pandemie hin, darunter die langsame Erholung der Nachfrage sowie die Verlagerung hin zu Privatfahrzeugen und App-Diensten. Er setzt sich für die Verbesserung der Servicequalität, der Taktung und der Sauberkeit ein, für die Umwandlung von "hombre-camión"-Betrieben in moderne Unternehmen mit Elektromobilität, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Beschäftigte sowie die Förderung von weiblichem Fahrpersonal.
Er wird auf dem Internationalen Verkehrskongress 2026 (17CIT), der vom 7. bis 9. Mai im Centro Cultural Jaime Torres Bodet des IPN stattfindet, zum Thema effiziente städtische Mobilität sprechen. Die Veranstaltung, für die man sich unter citamtm.org kostenlos anmelden kann, konzentriert sich auf konkrete Schritte für inklusive Systeme.