Opposition accuses Morena of pushing 'Maduro Law' in electoral reform

Legislators from PAN and PRI labeled the electoral reform proposed by President Claudia Sheinbaum as a 'Maduro Law', akin to Venezuela's, aimed at perpetuating power. They accuse Morena of seeking to control the INE and eliminate opponents. Senate President Laura Itzel Castillo defended the electoral body's autonomy.

In the Permanent Commission of the Congress of the Union, PAN and PRI legislators denounced the upcoming electoral reform as a maneuver to concentrate election control in the hands of the ruling party. Ricardo Anaya, PAN coordinator in the Senate, stated that Morena's government is preparing for a scenario of lost popular support in 2030 and seeks total control of the National Electoral Institute (INE), the last remaining autonomous stronghold. 'For us, it is the Maduro Law that Morena's government wants to establish in Mexico', Anaya declared, alluding to Nicolás Maduro's strategy in Venezuela to dominate powers and institutions. He added that this agenda began with legislative majorities, followed attacks on the Judiciary, and now targets the INE. PRI leader Alejandro Moreno agreed that the reform aims to destroy the INE, jurisdictional bodies, and political parties, without real citizen demand. 'This electoral reform, this madness they are presenting, is the Maduro Law, because it is a law just like the one they made in Venezuela', Moreno expressed in an interview. Rubén Moreira, PRI leader in the Chamber of Deputies, outlined three goals: colonize the INE to manipulate 2030 results, disappear parties, and eliminate congressional opponents. 'Morena's intention is not to leave power in 2030', he warned. Meanwhile, Morena Senator Laura Itzel Castillo, President of the Chamber of Senators, called to avoid speculations and reiterated support for an autonomous and independent electoral authority from the government to organize elections. Days earlier, the INE delivered technical proposals to the Presidential Commission for Electoral Reform, led by Pablo Gómez, including oversight, gender parity, retention of plurinominal legislators, and process modernization. Gómez questioned the INE's autonomy concept, arguing that as a state administrative body, it cannot be autonomous but independent in enforcing the law.

Verwandte Artikel

Dramatic illustration depicting political tensions within Morena over President Sheinbaum's electoral reform, showing heated debate among party leaders.
Bild generiert von KI

Sheinbaums Wahlreform löst interne Spannungen im Morena aus

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Wahlreform von Präsidentin Claudia Sheinbaum schreitet ohne öffentlichen Text voran und verursacht Uneinigkeiten unter Verbündeten wie PVEM und PT, die sich gegen Haushaltskürzungen und Änderungen bei den Plurinominalmandaten wehren. Kritiker wie José Woldenberg warnen, sie könnte die politische Pluralität untergraben, während die Regierung Kosten senken und die Demokratie vertiefen will. Die Initiative wird im Februar dem Kongress vorgelegt und im März genehmigt.

Deputies from PAN and PRI in the Chamber of Deputies demanded dialogue tables with experts and civil society to discuss the electoral reform. Meanwhile, Morena's Ricardo Monreal conditioned its presentation on consensus with PT and PVEM. President Claudia Sheinbaum denied that the reform leads to authoritarianism and outlined its goals to strengthen democracy.

Von KI berichtet

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat die Vorlage ihrer Wahlreforminitiative beim Kongress erneut verschoben und auf Überprüfungen der Formulierungen verwiesen, um Widersprüche zu vermeiden. Morena sucht seine Alliierten PT und PVEM davon zu überzeugen, den Vorschlag zu unterstützen, der Haushaltskürzungen und Änderungen bei den Plurinominalen vorsieht. Die PVEM unterstützt 95 Prozent der Initiative, diskutiert jedoch die Methode zur Wahl der Abgeordneten.

Präsidentin Claudia Sheinbaum unterstützt einen Vorschlag der Morena-Partei, die Konsultation zur Revokation ihres Mandats auf 2027 vorzuverlegen, um sie mit den Zwischenwahlen abzustimmen und Ressourcen zu sparen. Die Opposition unter Führung der PAN akzeptiert die Idee, fordert jedoch Bedingungen wie die Einbeziehung von Gouverneuren und die Ausrufung einer außerordentlichen Wahl für einen Nachfolger. Kritiker wie Ricardo Anaya werfen Morena vor, vor einem Verlust der Popularität zu fürchten.

Von KI berichtet

Der PVEM-Koordinator Carlos Puente versicherte, dass die legislative Allianz mit Morena und PT 'stärker denn je' ist inmitten der Debatte über die von Präsidentin Claudia Sheinbaum vorgeschlagene Wahlreform. Trotz Berichten über Meinungsverschiedenheiten mit Verbündeten wies Puente Gerüchte über einen Bruch zurück und betonte die Einheit bis 2027 und 2030. Sheinbaum verteidigte die Säulen ihrer Initiative, die Änderungen bei der Wahl von Plurinominalmandaten und Kürzungen der Wahlkosten umfassen.

Die mexikanischen Senatsausschüsse für Verfassungsfragen und Gesetzgebungsstudien haben am 24. März den Wahlrechtsreform-Gesetzentwurf „Plan B“ von Präsidentin Claudia Sheinbaum gebilligt, nachdem dieser eine Woche zuvor vorgelegt worden war. Die Maßnahme wurde nach über fünfstündiger Debatte mit 24 Ja-Stimmen bei 11 Gegenstimmen verabschiedet und geht nun an das Plenum des Senats, ungeachtet des Widerstands der PT gegen das Datum des Abberufungsreferendums im Jahr 2027.

Von KI berichtet

Präsidentin Claudia Sheinbaum äußerte Skepsis hinsichtlich der Unterstützung durch PT und PVEM für ihren Plan B zur Wahlreform, der am Montag, den 16. März, an den Kongress gesendet werden soll. Nach der Ablehnung des ursprünglichen Vorschlags in der Abgeordnetenkammer zielt der Plan darauf ab, Privilegien in lokalen Kongressen zu reduzieren und Volksabstimmungen zu Wahlthemen zu ermöglichen. Sheinbaum betonte, dass sie dies nicht als Niederlage sehe und die Bürgerbeteiligung priorisiere.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen