Lehrer und andere Staatsangestellte in Córdoba blieben ohne Einkommen nach automatischen Abbuchungen von ihren Gehältern für Kredit- und Kreditkartenschulden bei Bancor. Anwälte bezeichnen diese Praktiken als missbräuchliche Klauseln und bereiten gerichtliche Maßnahmen vor, um die Betroffenen zu schützen.
In einer alarmierenden Situation haben öffentliche Bedienstete in der Provinz Córdoba, einschließlich Lehrer und anderer Staatsangestellter, angeprangert, dass Bancor vollständige Abzüge von ihren Gehältern durch automatische Abbuchungen vorgenommen hat. Diese Abbuchungen resultierten aus offenen Kredit- und Kreditkartenschulden und ließen die Betroffenen ohne jegliches monatliches Einkommen zurück. Beteiligte Anwälte haben gewarnt, dass die Klauseln, die diese Abzüge erlauben, missbräuchlich sind und möglicherweise Arbeits- und Finanzrechte verletzen. Sie bereiten gerichtliche Amparos vor, um die Abzüge rückgängig zu machen und die einbehaltenen Gelder zurückzuerhalten. Diese Maßnahme hat Besorgnis unter den Arbeitnehmern ausgelöst, die auf ihre Gehälter angewiesen sind, um grundlegende Bedürfnisse zu decken. Der Fall beleuchtet Spannungen im provinzialen Bankensystem, in dem automatische Einzugspraktiken die öffentlichen Bediensteten schwer getroffen haben. Die Behörden haben keine offiziellen Kommentare zu der Angelegenheit abgegeben, aber gerichtliche Schritte werden in Kürze erwartet, um den Streit zu klären.