Das Nationale Zivilregister hat die Präsidentschaftsbewerbung von Daniel Quintero für die Konsultation des Life Front, unterstützt vom AICO-Partei, abgelehnt. Die Entscheidung resultiert aus Quinteros früherer Teilnahme und Niederlage bei der Konsultation des Historischen Pakts im vergangenen Oktober. Die Behörde hat andere Registrierungen an den Nationalen Wahlrat zur Prüfung weitergeleitet.
Das Nationale Zivilregister hat nach der Registrierung der linken Konsultation bekannt als Life Front ein Statement veröffentlicht und die Kandidatur von Daniel Quintero abgelehnt. Der Bewerber wollte mit Unterstützung der AICO-Partei teilnehmen, doch die Behörde urteilte, dass seine Registrierung gegen administrative Präzedenzfälle verstößt. Konkret hat Quintero bereits an der Konsultation des Historischen Pakts im vergangenen Oktober teilgenommen und verloren, was ihm gemäß Verfassung und Gesetz eine neue Bewerbung über eine andere politische Gruppe verbietet. Quintero reagierte auf die Entscheidung mit der Aussage: «Der CNE hat bereits mitgeteilt, dass er zuständig ist, über unsere Kandidatur zu entscheiden. Das Register kann und darf die Demokratie nicht blockieren, noch das Recht der Bürger, zu wählen und gewählt zu werden. Erwarten Sie in den nächsten Stunden Neuigkeiten». In seiner offiziellen Erklärung klärte das Register: «Die Annahme einer Präkandidatur unter diesen Bedingungen widerspricht dem rechtlichen Rahmen». Darüber hinaus hat die Wahlbehörde die Unterlagen zu den Registrierungen von Iván Cepeda, Roy Barreras und Camilo Romero an den Nationalen Wahlrat (CNE) weitergeleitet, damit diese Behörde prüft, ob sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Die endgültige Entscheidung über diese Kandidaturen obliegt dem CNE, der den Prozess der Life-Front-Konsultation unter Beobachtung behält, während die Implikationen geklärt werden.