Romed Baumann beendet Skikarriere mit 40

Der deutsch-österreichische Skirennläufer Romed Baumann hat sein Karriereende im Alter von 40 Jahren nach mehr als zwei Jahrzehnten im Weltcup angekündigt. Seine Karriere endete ohne geplantes Abschiedsrennen durch den Ausfall eines Super-G in Garmisch am Sonntag. Baumann, Vizeweltmeister von 2021, hinterlässt eine der längsten Karrieren in der Skigeschichte.

Romed Baumanns Rücktritt markiert das Ende einer bemerkenswerten 22-jährigen Laufbahn im Profiski. Er debütierte im März 2004 im Weltcup für sein Heimatland Österreich. In den Jahren beim österreichischen Team erzielte Baumann zwei Siege und acht weitere Podiumsplätze. Zu seinen bemerkenswerten Erfolgen zählt Bronze bei der Weltmeisterschaft in der Kombination 2013. 2019 wechselte Baumann zum Deutschen Skiverband (DSV) und startete fortan für Deutschland. Sein größter Erfolg war Silber im Super-G bei der WM 2021 in Cortina. Baumann holte vor knapp drei Jahren auch ein weiteres Weltcup-Podium. In seiner Karriere bestritt Baumann über 400 Rennen in Weltcup, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Am Samstag fuhr er zum 167. Mal Bergab und stellte damit den alleinigen Weltcup-Rekord in dieser Disziplin auf. In dieser Saison verpasste Baumann jedoch die Top 15 und damit die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Italien. Der Wetteraussfall des Super-G in Garmisch verhinderte das geplante Abschiedsrennen. Baumanns Langlebigkeit hebt sich im anspruchsvollen alpinen Skisport hervor.

Verwandte Artikel

Philipp Raimund, German ski jumper, joyfully claims surprise Olympic gold medal on podium amid snowy mountains.
Bild generiert von KI

Deutscher skispringer Philipp Raimund holt überraschendes Olympia-Gold

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der 25-jährige Philipp Raimund hat in Predazzo sensationell Olympia-Gold im Skispringen von der Normalschanze geholt. Trotz fehlender Weltcupsiege im Einzel übertraf er alle Konkurrenten mit Sprüngen auf 102 und 106,5 Meter. Es ist der fünfte deutsche Einzelerfolg in dieser Disziplin.

Philipp Raimund aus Deutschland holte die Goldmedaille im Herren-Normalschanzen-Skispringen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Predazzo, Italien. Der 26-Jährige, der noch nie einen Weltcup-Einzelsieg errungen oder an früheren Olympias teilgenommen hatte, überwand seine bekannte Höhenangst, um das Feld anzuführen. Polens Kacper Tomasiak gewann Silber, während Japans Ren Nikaidō und der Schweizer Gregor Deschwanden Bronze teilten.

Von KI berichtet

Die Audi FIS Männer-Weltcup-Tour im alpinen Skifahren nimmt am Samstag nach den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 wieder Fahrt auf. Marco Odermatt aus der Schweiz führt in mehreren Disziplinen, doch Herausforderer wie Franjo von Allmen und Lucas Pinheiro Braathen wollen in den Finalrennen aufschließen. Kämpfe um die Kristallkugeln in Abfahrt, Super-G, Slalom und Riesenslalom versprechen harten Wettkampf.

Philipp Raimund hat bei den Olympischen Winterspielen in Predazzo sensationell Gold im Einzel-Skispringen gewonnen. Bundestrainer Stefan Horngacher lobt die Entwicklung des 25-Jährigen und sieht in ihm einen zukünftigen Star der Disziplin. Im Interview spricht Horngacher über Raimunds Potenzial und die verbleibenden Medaillenchancen.

Von KI berichtet

Die Schweizer Athletinnen Malorie Blanc und Franjo von Allmen holten sich Siege im Damen-Super-G und Herren-Abfahrt beim Weltcup in Crans-Montana, den letzten Rennen vor den Olympischen Winterspielen 2026. Das Event wurde von einer Silvester-Brandtragödie und der Absage der Damen-Abfahrt wegen Crashes überschattet, darunter einer mit Lindsey Vonn. Vonns Teilnahme an der bevorstehenden olympischen Abfahrt ist ungewiss, während sie sich von einer Knieverletzung erholt.

Linus Straßer, der 33-jährige Münchner und Vater von zwei Kindern, ist der einzige ernsthafte Medaillen-Kandidat der deutschen Alpin-Männer im Slalom bei den Olympischen Winterspielen 2026. Nach seinem zehnten Platz im Team-Event in Bormio reiste er nach Hause, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Der Skifahrer denkt über den Sport hinaus und kritisiert das Olympia-Feeling.

Von KI berichtet

Malorie Blanc aus der Schweiz feierte ihren ersten Weltcupsieg im Damen-Super-G in Crans-Montana am Samstag und begeisterte die einheimischen Fans kurz vor den Winterolympics. Die 22-Jährige stoppte die Uhr bei 1:17.34 und setzte sich gegen Italiens Sofia Goggia mit 0,18 Sekunden durch, während Breezy Johnson aus den USA Dritte wurde. Das Rennen folgte auf eine dramatische Absage des Abfahrtslaufs am Vortag wegen Lindsey Vonns Verletzung.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen