Lyndsay Strange, Absolventin des Skidmore College aus dem Jahr 2009, wird Assistenztrainerin des US-amerikanischen Paralympischen Alpinen Ski-Teams bei den Paralympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina, Italien, sein. Dies ist ihr drittes Auftreten bei den Winterspielen nach zwei Engagements bei den Olympischen Spielen als Trainerin für Team Mexiko. Strange hat die letzten drei Saisons mit Para-Athleten verbracht und sie auf internationale Elitwettkämpfe vorbereitet.
Lyndsay Strange ’09 legte während ihrer Zeit am Skidmore College den Grundstein für ihr alpines Skicoaching, wo sie Umweltwissenschaften studierte und im Frau-Lacrosse- sowie im Club-Skiverband antrat. Seit ihrem Abschluss 2009 hat sie auf höchstem Niveau im internationalen alpinen Skirennsport trainiert, einschließlich zweier Olympischer Winterspiele mit Team Mexiko, wo sie die Athletin Sarah Schleper unterstützte. Nun bereitet sich Strange auf die Paralympischen Winterspiele 2026 als Teil des U.S. Paralympic Alpine Ski Teams vor. In den letzten drei Saisons hat sie Athleten in mehreren alpinen Disziplinen auf Wettkämpfe vorbereitet. Sie schreibt ihre Coaching-Philosophie dem „Creative Thought Matters“-Ethos von Skidmore zu, das Anpassungsfähigkeit in einer Sportart mit sich ständig ändernden Bedingungen betont. In einem Interview äußerte Strange Begeisterung für die Paralympics als neue Erfahrung. „Die Paralympics sind eine neue Erfahrung für mich. Ich habe zuvor zwei Olympische Spiele mit Team Mexiko gemacht, wo ich meine liebe Freundin Sarah Schleper, eine absolute Legende, trainiert habe“, sagte sie. Sie hob die wachsende Sichtbarkeit von Para-Athleten in Medien und Marketing hervor und merkte an, dass dies dem Team Schwung verleiht. Rückblickend auf ihre Arbeit mit dem 12-köpfigen Team sprach Strange über Herausforderungen und Belohnungen. „Das alles aufzunehmen hat mir so viel über Geduld und das Anpassen meines Coachings an jeden Einzelnen beigebracht“, erklärte sie. Die Variablen im Skisport erfordern ständige Anpassung, aber Athleten persönliche Bestleistungen zu sehen, stärkt ihre Leidenschaft. „Deshalb bin ich Trainerin. Die Athleten stecken so viel emotionale und physische Energie rein. Wenn es sich auszahlt, sind wir alle total begeistert.“ Strange betonte die Ähnlichkeiten zwischen paralympischem und olympischem Skifahren, wobei Para-Athleten auf denselben Pisten in Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom antreten. Rückblickend schreibt sie ihrer Liberal-Arts-Ausbildung am Skidmore kritisches Denken und vielfältige Fähigkeiten zu, die ihr kreativen Ansatz beim Training von Athleten mit Behinderungen unterstützen. Aktuellen Studenten riet Strange, ihren Leidenschaften zu folgen, trotz Druck auf traditionelle Jobs. Nach einem kurzen Einsatz im Windkraftbereich nach dem Abschluss kehrte sie in die Berge zurück, eine Entscheidung, die unerwartete Chancen öffnete.