Streunerhündin Rubia findet nach Flucht aus Tierheim ein Zuhause

Die Streunerhündin Rubia, die vom Friedhof Colón in Havanna gerettet wurde, entkam aus einem Tierheim auf einem Bauernhof und wurde durch Zufall wiedergefunden. Nach monatelanger Suche adoptierte sie ein Paar, bei dem sie sich schließlich glücklich eingelebt hat. Die Geschichte unterstreicht die Bemühungen der Tierschützerin Gilda angesichts der Problematik ausgesetzter Tiere.

Rubia war eine streunende Hündin auf dem Friedhof Colón in Havanna, die zwischen den Grabstätten überlebte und Menschen misstraute. Freundliche Frauen brachten ihr trotz Einwänden der Friedhofsverwaltung Futter. Gilda, eine Tierschützerin aus Centro Habana, fing sie trotz Gegenwehr ein und ließ eine Hysterektomie durchführen, um weitere ausgesetzte Würfe zu verhindern. Da sie Rubia nicht bei sich zu Hause behalten konnte, wo sie bereits mehrere Hunde versorgte, brachte Gilda sie vorübergehend in einer geliehenen Wohnung unter, in der Rubia ein Jahr lang isoliert lebte und nur fraß, wenn sie alleine war. Sie wurde daraufhin in ein umzäuntes Tierheim auf einem Bauernhof gebracht, doch Rubia grub einen Tunnel und entkam. Gilda verteilte Flyer, nutzte soziale Medien und setzte eine Belohnung aus. Monate später, als Gilda und ihre Tochter ein liegengebliebenes Elektromotorrad schoben, bot ein Fremder Hilfe an und enthüllte, dass er Rubia bei sich habe, die er in einer einsamen Gegend als Wildhund lebend gefunden hatte. Nach der Veröffentlichung der Geschichte kontaktierte eine Frau Gilda: Ihre Tochter wollte die Hündin adoptieren. Trotz anfänglicher Zweifel war Rubia schon am nächsten Tag entspannt bei dem jungen Paar und fraß ihnen aus der Hand.

Verwandte Artikel

Vor zwei Jahrzehnten wanderte Rosy aus dem Osten Kubas nach Havanna ein, auf der Suche nach einem Wohlstand, der nie eintrat. Zusammen mit ihrem Ehemann lebt sie in einem verlassenen ehemaligen pharmazeutischen Lagerhaus an der Ecke der Straßen Cárdenas und Gloria, ohne Strom und mit nur eingeschränktem Zugang zu Trinkwasser.

Von KI berichtet

Ein in Miramar, Havanna, von einem Auto angefahrenes Hund wurde von Nachbarn gerettet und erhielt vorübergehende Pflege, starb jedoch an schweren Becken- und Hüftverletzungen. Die Besitzer wurden über einen Facebook-Post gefunden, doch der Schaden erwies sich als irreversibel. Der Fall unterstreicht das Fehlen von Tierschutzgesetzen in Kuba.

Die Müllansammlung in Matanzas, Kuba, hat sich von einem gelegentlichen Problem zu einem permanenten Merkmal des Stadtbildes entwickelt, das durch eine Kraftstoffkrise und die dadurch verringerte Abholfrequenz weiter verschärft wird. Bewohner verbrennen Müllberge, um Schädlinge fernzuhalten, was zu giftigem Rauch führt. Die 75-jährige Violeta González sammelt täglich Aluminiumdosen auf Müllhalden, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Von KI berichtet

The only woman still hospitalized from the January 18 Adamuz (Córdoba) train crash has given birth to a boy in good health at Málaga's Hospital Regional Universitario. She is Raquel, sister of Ana García, who was seriously injured while protecting her dog during the derailment. The baby is born nearly four months after the tragedy that killed 46 people.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen