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Stuttgart verliert in Rom, Freiburg zieht ins Achtelfinale ein

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Der VfB Stuttgart hat in der Europa League mit 0:2 gegen die AS Rom verloren und verpasst den Sprung unter die besten Acht. Der SC Freiburg hingegen sicherte sich den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale durch einen 1:0-Sieg gegen Maccabi Tel Aviv. Beide Partien des 7. Spieltages brachten für die deutschen Teams unterschiedliche Ergebnisse.

Im Stadio Olimpico siegte die AS Rom am 7. Spieltag der Europa League mit 2:0 (1:0) gegen den VfB Stuttgart. Niccolò Pisilli erzielte beide Tore für die Römer in der 40. und in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit (90.+3). Die Stuttgarter, die die Anfangsphase dominierten, verpassten mehrere Chancen: Jamie Leweling schoss in der 33. Minute, Torhüter Alexander Nübel parierte gegen Lorenzo Pellegrini (43.), Deniz Undav scheiterte an Mile Svilar (47.) und vergab frei stehend (58.), Ermedin Demirović traf nicht (79.). Es war die dritte Niederlage des VfB in der Ligaphase und die erste im Jahr 2026. Trainer Sebastian Hoeneß sagte bei RTL: "Wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Am Ende musst du die Tore machen, die Chancen waren da. Das ist ein bitterer Abend für uns."

Der SC Freiburg gewann dagegen 1:0 (0:0) gegen Maccabi Tel Aviv vor 27.600 Zuschauern im Europa-Park Stadion. Igor Matanović köpfte in der 82. Minute den Siegtreffer. Die Breisgauer blieben zu Hause ungeschlagen und feierten den vierten Heimsieg in Serie, was den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale sicherte. Das Spiel begann zurückhaltend; Freiburg verpasste eine Chance in der 17. Minute, Noah Atubolu rettete per Kopfball (45.+), Matthias Ginter scheiterte nach Ecke (55.), Matanović traf die Latte und Yuito Suzuki vergab. Trainer Julian Schuster bilanzierte bei RTL+: "Es war ein toller Arbeitssieg. Wir haben vorher gesagt, die Disziplin wird entscheiden. Das haben die Jungs sehr gut umgesetzt. Viele Torchancen, geduldig und bei sich geblieben."

Aufgrund Sicherheitsbedenken wegen möglicher antisemitischer Vorfälle waren über 2.000 Polizisten im Einsatz, was zu langen Schlangen und einem Boykott durch Teile der Freiburger Fans führte. Freiburg trifft als Nächstes auf OSC Lille, die Achtelfinals sind am 12. und 19. März.

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