Superintendencia de Sociedades beendet Interventionsverfahren gegen Rédito S.A.

Die Superintendencia de Sociedades hat das gerichtliche Interventionsverfahren gegen Rédito S.A. in gerichtlicher Liquidation und verbundene Einheiten für beendet erklärt, nach Prüfung der Schlusskonten. Der Fall betraf unbefugte Sammlung öffentlicher Mittel in Höhe von über 11,586 Millionen Dollar, die 121 Personen betraf.

Die Superintendencia de Sociedades hat das Ende des gegen Rédito S.A. in gerichtlicher Liquidation und verbundene Einheiten eingeleiteten Interventionsverfahrens angekündigt, das aus massiver und gewohnheitsmäßiger unbefugter Sammlung öffentlicher Mittel resultierte. Dieses Schema umfasste den mutmaßlichen Kauf und Verkauf von Rechnungen ohne reale Renditen für Investoren. Insgesamt wurden 121 Opfer anerkannt, mit 98 Ansprüchen innerhalb der gesetzlichen Frist und 23 verspäteten, in Höhe von 11,586 Millionen Dollar. Während der gerichtlichen Liquidation wurde ein Bestand an Vermögenswerten im Wert von 2,321 Millionen Dollar genehmigt, Zahlungspläne in Höhe von insgesamt 1,570 Millionen Dollar umgesetzt und Zuteilungen im Wert von 170 Millionen Dollar zugunsten der anerkannten Opfer vorgenommen. Es bleiben jedoch ausstehende Salden aufgrund unzureichender Vermögenswerte, um alle Ansprüche zu decken. Durch Beschlüsse vom 6. Februar 2026 hat die Superintendencia den Schlusskonten nicht widersprochen und das Interventionsverfahren hinsichtlich Claudia María Tavera Álvarez und der Gesellschaft Las Emes S.A.S. für beendet erklärt, da keine zusätzlichen liquiden oder realisierbaren Vermögenswerte gefunden wurden. Der Superintendent der Gesellschaften, Billy Escobar Pérez, erklärte: „Der Fall Rédito S.A. zeigt, dass trotz aller institutionellen Bemühungen in einigen Verfahren eine vollständige Rückgabe der gesammelten Mittel unmöglich ist.“ Escobar wiederholte den Rat an die Bürger, die Legalität von Investitionen zu prüfen und Rentabilitätsversprechen ohne reale finanzielle Grundlage zu misstrauen. Die Behörde klärte, dass das Ende des Verfahrens keine vollständige Rückgewinnung der Mittel gewährleistet und es gemäß den Vorschriften wieder eröffnet werden könnte, wenn neue Vermögenswerte auftauchen.

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