Realistic courtroom illustration of two young women remanded in custody for aiding a murder suspect in the Oxie case.
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Zwei Frauen in Untersuchungshaft wegen Beihilfe zum Oxie-Mordverdächtigen

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In einem Update zum Oxie-Mordfall wurden zwei 24-jährige Frauen aus Karlskrona in Untersuchungshaft genommen, verdächtigt, einem Mann in seinen 20ern bei einem Mord und drei Mordversuchen geholfen zu haben. Sie werden beschuldigt, einem 12-jährigen Jungen, dem Hauptverdächtigen bei dem Schuss am 12. Dezember, geholfen zu haben.

Der tödliche Schuss ereignete sich am 12. Dezember in Oxie, einem Vorort von Malmö, wo ein 12-jähriger Junge angeblich einen Mann in seinen 20ern in einem Auto erschoss. Wie zuvor berichtet, ist der Junge – Schwedens jüngster Mordverdächtiger – mit dem kriminellen Foxtrot-Netzwerk verbunden, strafunmündig aufgrund seines Alters und befindet sich nun in der Obhut der Sozialdienste.

Staatsanwältin Caroline Carlquist bestätigte, dass die Frauen an diesem Wochenende in Malmö waren und verdächtigt werden, Hilfsmittel wie Mobiltelefone, Kleidung oder Transport zum Tatort bereitgestellt zu haben. Beide Frauen, die der Polizei bekannt sind, werden wegen Beihilfe zum Mord und drei Mordversuchen angeklagt; die Polizei untersucht vier Personen im Auto als potenzielle Ziele und Anstifter. Eine der Frauen hat frühere Verdachtsfälle schwerer Waffenstraftaten.

Der tragische Hintergrund des Jungen umfasst Gewalt, Missbrauch und Kriminalität zu Hause, Pflegefamilien ab sieben Jahren, Schulstreitigkeiten und eine Flucht aus einem HVB-Heim Mitte Dezember. Die Ermittlungen umfassen Verhöre, Kameramaterial und Telefonanalysen, wobei Carlquist bemerkte: «Wir untersuchen alle vier im Auto als potenzielle Ziele.»

Was die Leute sagen

Reaktionen auf X zur Untersuchungshaft von zwei 24-jährigen Frauen aus Karlskrona wegen Beihilfe beim 12-jährigen Oxie-Mordverdächtigen konzentrieren sich auf Schock über die Beteiligung von Jugendlichen am Verbrechen. Nutzer äußern Empörung über fehlende Sozialsysteme, Jugendkriminalität und Hintergründe der Beteiligten. News-Shares von Journalisten und Medienhäusern dominieren, mit Kritik am gesellschaftlichen Verfall und Forderungen nach härteren Maßnahmen.

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