Ein weiterer großer US-Investor plant, den deutschen Markt für Einfamilienhäuser zu prüfen. Dies folgt auf den Kauf von 491 Reihenhäusern durch Goldman Sachs und einen kanadischen Pensionsfonds letztes Jahr. Amerikanische Investoren zielen auf Vermietung in bestimmten Regionen ab.
In Frankfurt hat ein prominenter US-Investor dem Handelsblatt mitgeteilt, dass er den Markt für deutsche Einfamilienhäuser sondieren wird. Dies markiert eine Veränderung, da institutionelle Investoren solche Objekte bisher als zu kleinteilig und margens schwach eingestuft haben.
Bereits letztes Jahr erwarb die US-Investmentbank Goldman Sachs gemeinsam mit einem kanadischen Pensionsfonds ein Portfolio von 491 Reihenhäusern in Deutschland. Die Amerikaner setzen auf Vermietungsmodelle und haben gezielt bestimmte Regionen im Visier.
Deutsche bevorzugen traditionell das eigene Haus im Grünen, was den Markt attraktiv macht. Der neue Investor folgt diesem Trend und prüft nun ebenfalls Möglichkeiten.