Das Bildungsministerium des Western Cape hat eine Störung an der Bastiaanse High School in Beaufort West verurteilt, die durch einen Protest über Schülerplatzierungen verursacht wurde. Der Vorfall beinhaltete Bedrohungen, die Personal und Schüler gefährdeten. Behörden boten betroffenen Eltern alternative Schuloptionen an.
Am Mittwochmorgen führte ein Protest an der Bastiaanse High School in Beaufort West zu erheblichen Störungen und rief scharfe Kritik vom Bildungsministerium des Western Cape hervor. Die Unruhen resultierten aus einem Streit um die Platzierung von 28 Schülern, deren Bewerbungen verspätet eingereicht wurden und die Kapazität der Schule überstiegen. Sprecherin des provinzialen Bildungsministeriums Bronagh Hammond erläuterte, dass Eltern alternative Plätze an zwei nahen englischsprachigen Schulen angeboten bekamen, einschließlich einer gebührenfreien Option. „Mehrere Schüler haben diese Optionen bereits angenommen“, betonte sie und hob die raschen Bemühungen des Ministeriums zur Problemlösung hervor. Das Ministerium wies darauf hin, dass solche Drohungen weiterer Unruhen inakzeptabel sind, da sie die Sicherheit von Schülern und Personal gefährden. Western-Cape-Bildungs-MEC David Maynier bestätigte erneut, dass alle Schulen der Provinz für das neue Schuljahr gerüstet sind, und erklärte: „All systems go.“ Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen bei Schulanmeldungen angesichts von Kapazitätsgrenzen, wobei die Behörden betonen, dass die Platzierungen fair durch Alternativen gelöst wurden.